<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://archiv0.vobs.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Moritz</id>
	<title>Matura Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://archiv0.vobs.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Moritz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Moritz"/>
	<updated>2026-05-16T15:03:40Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.14</generator>
	<entry>
		<id>https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4874</id>
		<title>Grundkompetenzen AHS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4874"/>
		<updated>2016-03-17T21:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moritz: removed Category:Angewandte Mathematik using HotCat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen listen alle Grundkompetenzen für die AHS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundkompetenzen sind in insgesamt 4 Inhaltsbereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Algebra und Geometrie==&lt;br /&gt;
===Grundbegriffe der Algebra===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.1&lt;br /&gt;
||Wissen über die Zahlenmengen ℕ, ℤ, ℚ, ℝ, ℂ verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.2&lt;br /&gt;
||Wissen über algebraische Begriffe angemessen einsetzen können: Variable, Terme, Formeln, (Un-)Gleichungen, Gleichungssysteme, Äquivalenz, Umformungen, Lösbarkeit &lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlenmengen soll man die Mengenbezeichnungen und die Teilmengen&lt;br /&gt;
beziehungen kennen, Elemente angeben sowie zuordnen können und die reellen Zahlen als Grundlage kontinuierlicher Modelle kennen. Zum Wissen&lt;br /&gt;
über die reellen Zahlen gehört auch, dass es Zahlenbereiche gibt, die über&lt;br /&gt;
ℝ hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die algebraischen Begriffe soll man anhand von einfachen Beispielen beschreiben/erklären und verständig verwenden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.1&lt;br /&gt;
|| einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Formeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Formeln #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.2&lt;br /&gt;
|| lineare Gleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen und die Lösung im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Theorie lineare Gleichungen mit einer Variable (2.4.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie lineare Gleichungen mit einer Variable (2.4.) #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.3&lt;br /&gt;
|| quadratische Gleichungen in einer Variablen umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Quadratische Gleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Quadratische Gleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.4&lt;br /&gt;
||lineare Ungleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, Lösungen (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Lineare Ungleichungen mit 2 Variablen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Lineare Ungleichungen mit 2 Variablen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.5&lt;br /&gt;
||lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (2.7.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (2.7.) #Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Terme können auch Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Sinus&lt;br /&gt;
etc. beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz elektronischer Hilfsmittel können auch komplexere Umformungen von Termen, Formeln und Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen durchgeführt werden.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vektoren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.1&lt;br /&gt;
||Vektoren als Zahlentupel verständig einsetzen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.2&lt;br /&gt;
||Vektoren geometrisch (als Punkte bzw. Pfeile) deuten und verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.3&lt;br /&gt;
||Definition der Rechenoperationen mit Vektoren (Addition, Multiplikatio&lt;br /&gt;
n mit einem Skalar, Skalarmultiplikation) kennen, Rechenoperationen verständig einsetzen und (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.4&lt;br /&gt;
||Geraden durch (Parameter-)Gleichungen in $ℝ^2$ und $ℝ^3$ angeben können; Geradengleichungen interpretieren können; Lagebeziehungen (zwischen Geraden und zwischen Punkt und Gerade) analysieren, Schnittpunkte ermitteln können&lt;br /&gt;
||[[Geraden| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Geraden #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.5&lt;br /&gt;
||Normalvektoren in ℝ² aufstellen, verständig einsetzen und interpretieren&lt;br /&gt;
können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektoren sind als Zahlentupel, also als algebraische Objekte, zu verstehen und in entsprechenden Kontexten ver-ständig einzusetzen. Punkte und Pfeile in der Ebene und im Raum müssen als geometrische Veranschaulichung dieser algebraischen Objekte interpretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geometrische Deutung der Skalarmultiplikation (in ℝ² und ℝ³) meint hier nur den Spezialfall $a\cdot b= 0$. Geraden sollen in Parameterform, in ℝ² auch in parameterfreier Form, angegeben und interpretiert werden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trigonometrie===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.1&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck kennen und zur Auflösung rechtwinkeliger Dreiecke einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.2&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus und Cosinus für Winkel größer als 90° kennen und einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) #Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontexte beschränken sich auf einfache Fälle in der Ebene und im Raum, komplexe (Vermessungs-)Aufgaben sind hier nicht gemeint; Sinus- und Cosinussatz werden dabei nicht benötigt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionale Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsbegriff, reelle Funktionen, Darstellungsformen und Eigenschaften===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 1.1 &lt;br /&gt;
| für gegebene Zusammenhänge entscheiden können, ob man sie als Funktionen betrachten kann&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.2&lt;br /&gt;
| Formeln als Darstellung von Funktionen interpretieren und dem Funktionstyp zuordnen können.&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.3 &lt;br /&gt;
|  zwischen tabellarischen und grafischen Darstellungen funktionaler Zusammenhänge wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.4 &lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Funktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.5 &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen erkennen, benennen, im Kontext deuten und zum Erstellen&lt;br /&gt;
von Funktionsgraphen einsetzen können: Monotonie, Monotoniewechsel (lokale Extrema),&lt;br /&gt;
Wendepunkte, Periodizität, Achsensymmetrie, asymptotisches Verhalten, Schnittpunkte mit&lt;br /&gt;
den Achsen&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.6 &lt;br /&gt;
| Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen grafisch und rechnerisch ermitteln und im Kontext&lt;br /&gt;
interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.7 &lt;br /&gt;
| Funktionen als mathematische Modelle verstehen und damit verständig arbeiten können&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.8 &lt;br /&gt;
|  durch Gleichungen (Formeln) gegebene Funktionen mit mehreren Veränderlichen im Kontext&lt;br /&gt;
deuten können, Funktionswerte ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Schnittpunkt zweier Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.7. und 3.8)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.9 &lt;br /&gt;
|  einen Überblick über die wichtigsten (unten angeführten) Typen mathematischer Funktionen geben, ihre Eigenschaften vergleichen können &lt;br /&gt;
| [[Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.9.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Auf eine sichere Unterscheidung zwischen funktionalen und nichtfunktionalen Zusammenhängen wird Wert gelegt,auf theoretisch bedeutsame Eigenschaften (z. B. Injektivität, Surjektivität, Umkehrbarkeit)wird aber nicht fokussiert.&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Rolle von Funktionen als Modelle und die verständige Nutzung grundlegender Funktionstypen und deren Eigenschaften sowie der verschiedenen Darstellungsformen von Funktionen (auch f:A→B,x↦f(x) ).&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von Funktionen mit mehreren Veränderlichen beschränkt sich auf die Interpretation der Funktionsgleichung im jeweiligen Kontext sowie auf die Ermittlung von Funktionswerten.&lt;br /&gt;
Der Verlauf von Funktionen soll nicht nur mathematisch beschrieben, sondern auch im jeweiligen Kontext gedeutet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lineare Funktion [$f(x)=k\cdot x+d$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 2.1 &lt;br /&gt;
|  verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene lineare Zusammenhänge als lineare Funktionen erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.2&lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen linearer Funktionen Werte(paare) sowie die Parameter k und d ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.3 &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter k und d kennen und die Parameter in unterschiedlichen Kontexten deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.4 &lt;br /&gt;
|   charakteristische Eigenschaften kennen und im Kontext deuten können: $f(x+1)=f(x)+k; \frac {f(x_2)-f(x_1)} {x_2-x_1}=k=[f´(x)]$  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.5 &lt;br /&gt;
|  die Angemessenheit einer Beschreibung mittels linearer Funktion bewerten können&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|FA 2.6 &lt;br /&gt;
|  direkte Proportionalität als lineare Funktion vom Typ $f(x)=k\cdot x$&lt;br /&gt;
beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Die Parameter k und d sollen sowohl für konkrete Werte als auch allgemein im jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Entsprechendes gilt für die Wirkung der Parameter und deren Änderung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Potenzfunktion mit  $f(x)=a\cdot x^z+b, z\in \mathbb{Z}$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 3.1 &lt;br /&gt;
|   verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene Zusammenhänge dieser Art als entsprechende Potenzfunktionen erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.2&lt;br /&gt;
|   aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Potenzfunktionen Werte(paare) sowie die Parameter a und b ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.3 &lt;br /&gt;
|    die Wirkung der Parameter a und b kennen und die Parameter im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.4 &lt;br /&gt;
|   indirekte Proportionalität als Potenzfunktion vom Typ $f(x)=\frac {a} {x}$ (bzw.$f(x)=a\cdot x^{–1}$beschreiben können $f(x+1)=f(x)+k; \frac {f(x_2)-f(x_1)} {x_2-x_1}=k=[f´(x)]$  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Wurzelfunktionen bleiben auf den quadratischen Fall $a\cdot x^\frac {1} {2}+b$ beschränkt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polynomfunktion mit  $f(x)=\sum_{i=0}^{n} a_i \cdot x^i$ mit $ n \in ℕ$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 4.1 &lt;br /&gt;
|    typische Verläufe von Graphen in Abhängigkeit vom Grad der Polynomfunktion (er)kennen&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.2&lt;br /&gt;
|    zwischen tabellarischen und grafischen Darstellungen von Zusammenhängen dieser Art wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.3 &lt;br /&gt;
|     aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Polynomfunktionen Funktionswerte, aus Tabellen und Graphen sowie aus einer quadratischen Funktionsgleichung Argumentwerte ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.4 &lt;br /&gt;
|    den Zusammenhang zwischen dem Grad der Polynomfunktion und der Anzahl der Null- ,Extrem- und Wendestellen wissen  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang zwischen dem Grad der Polynomfunktion und der Anzahl der Null-, Extrem- und Wendestellen sollte für beliebige n bekannt sein, konkrete Aufgabenstellungen beschränken sich auf Polynomfunktionen mit $ n\le4$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe elektronischer Hilfsmittel können Argumentwerte auch für Polynomfunktionen höheren Grades ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Exponentialfunktion [$f(x)=a\cdot b^x$ bzw. $f(x)=a\cdot e^{\lambda \cdot x}$ mit a,b$\in ℝ^+$ ,λ $\in $ ℝ ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 5.1 &lt;br /&gt;
|  verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene exponentielle Zusammenhänge als Exponentialfunktion erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.2&lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Exponentialfunktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.3  &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter a und b (bzw.$e^\lambda$) kennen und die Parameter in unterschiedlichen Kontexten deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.4 &lt;br /&gt;
|   charakteristische Eigenschaften $(f(x +1)= b\cdot f(x); [e^x]´=e^x])$kennen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.5 &lt;br /&gt;
|  die Begriffe Halbwertszeit und Verdoppelungszeit kennen, die entsprechenden Werte berechnen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.6 &lt;br /&gt;
|  die Angemessenheit einer Beschreibung mittels Exponentialfunktion bewerten können&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:Die Parameter a und b (bzw. $e^λ$) sollen sowohl für konkrete Werte als auch allgemein im jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Entsprechendes gilt für die Wirkung der Parameter und deren Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exponentialfunktion [$f(x)=a\cdot b^x$ bzw. $f(x)=a\cdot e^{\lambda \cdot x}$ mit a,b$\in ℝ^+$ ,λ $\in $ ℝ ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 6.1 &lt;br /&gt;
|   grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene Zusammenhänge der Art $f(x)=a\cdot sin(b\cdot x)$ als allgemeine Sinusfunktion erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.2&lt;br /&gt;
|   aus Graphen und Gleichungen von allgemeinen Sinusfunktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.3  &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter a und b kennen und die Parameter im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.4 &lt;br /&gt;
|   Periodizität als charakteristische Eigenschaft kennen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.5 &lt;br /&gt;
|   wissen, dass $cos(x)= sin(x + \frac {\pi} {2})$&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.6 &lt;br /&gt;
|   wissen, dass gilt: $[sin(x)]`=cos(x), [cos(x)]`=-sin(x)$&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:Während zur Auflösung von rechtwinkeligen Dreiecken Sinus, Cosinus und&lt;br /&gt;
Tangens verwendet werden, beschränkt sich die funktionale Betrachtung (weitgehend) auf die allgemeine Sinusfunktion. Wesentlich dabei sind die Interpretation der Parameter (im Graphen wie auch in entsprechenden Kontexten) sowie der Verlauf des Funktionsgraphen und die Periodizität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysis ==&lt;br /&gt;
===Änderungsmaße===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|AN 1.1.  &lt;br /&gt;
| absolute und relative (prozentuelle) Änderungsmaße unterscheiden und angemessen verwenden können&lt;br /&gt;
| [[Änderungsmaße| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Änderungsmaße #Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang ''Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) – Differenzialquotient („momentane“ Änderungsrate)'' auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes kennen und damit (verbal sowie in formaler Schreibweise) auch kontextbezogen anwenden können&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient #Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.3. &lt;br /&gt;
| den Differenzen- und Differenzialquotienten in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch den Differenzen- bzw. Differenzialquotienten beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f'|Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen-_und_Differentialquotient #Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.4. &lt;br /&gt;
| das systemdynamische Verhalten von Größen durch Differenzengleichungen beschreiben bzw. diese im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Differenzengleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzengleichungen #Maturabeispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Darstellen von Änderungen durch Differenzen von Funktionswerten, durch prozentuelle Veränderungen, durch Differenzenquotienten und durch Differenzialquotienten, ganz besonders aber auch auf der Interpretation dieser Veränderungsmaße im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist auch die Berechnung von Differenzen- und Differenzialquotienten beliebiger (differenzierbarer) Funktionen möglich.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln für das Differenzieren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 2.1. &lt;br /&gt;
| einfache Regeln des Differenzierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, Regeln für $[k \cdot f(x)]′$ und $[f(k \cdot x)]′$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten'')&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f' | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f' #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ableitungsfunktion/Stammfunktion===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.1. &lt;br /&gt;
| den Begriff ''Ableitungsfunktion/Stammfunktion'' kennen und zur Beschreibung von Funktionen einsetzen können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion (bzw. Funktion und Stammfunktion) in deren grafischer Darstellung (er)kennen und beschreiben können &lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.3. &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen mithilfe der Ableitung(sfunktion) beschreiben können: Monotonie, lokale Extrema, Links- und Rechtskrümmung, Wendestellen&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der ''Ableitung(sfunktion)'' soll verständig und zweckmäßig zur Beschreibung von Funktionen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist das Ableiten von Funktionen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Differenziationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Summation und Integral===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.1. &lt;br /&gt;
|  den Begriff des bestimmten Integrals als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.2. &lt;br /&gt;
|  einfache Regeln des Integrierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, $\int k\cdot f(x)\,dx$, $\int f(k\cdot x)\,dx$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten''), bestimmte Integrale von Polynomfunktionen ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.3. &lt;br /&gt;
|  das bestimmte Integral in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch Integrale beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zum Differenzialquotienten liegt der Fokus beim bestimmten Integral auf der Beschreibung entsprechender Sachverhalte durch bestimmte Integrale sowie vor allem auf der angemessenen Interpretation des bestimmten Integrals im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist die Berechnung von bestimmten Integralen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Integrationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeit und Statistik==&lt;br /&gt;
=== Beschreibende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|WS 1.1  &lt;br /&gt;
|Werte aus tabellarischen und  elementaren grafischen Darstellungen ablesen (bzw. zusammengesetzte Werte ermitteln) und im jeweiligen Kontext angemessen interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Statistik:Daten und Diagramme| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(un-)geordnete Liste, Strichliste, Piktogramm, Säulen-, Balken-, Linien-, Stängel-Blatt-, Punktwolkendiagramm, Histogramm (als Spezialfall eines Säulendiagramms), Prozentstreifen, Kastenschaubild (Boxplot)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.2 $\ \ \ $&lt;br /&gt;
| Tabellen und einfache statistische Grafiken erstellen, zwischen Darstellungsformen wechseln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Zentralma_C3_9Fe_-_statistische_Kennzahlen_f_C3_BCr_das_Mittel| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.3 &lt;br /&gt;
| statistische Kennzahlen (absoluteund relative Häufigkeiten; arithmetisches Mittel, Median, Modus, Quartile, Spannweite, empirische Varianz/Standardabweichung) im jeweiligen Kontext interpretieren können; die angeführten Kennzahlen für einfache Datensätze ermitteln können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Grundlagen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.4 &lt;br /&gt;
|Definition und wichtige Eigenschaften des arithmetischen Mittels und des Medians angeben und nutzen, Quartile ermitteln und interpretieren können, die Entscheidung für die Verwen-dung einer bestimmten Kennzahl begründen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Baumdiagramme_und_Pfadregeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn  auch  statistische  Kennzahlen  (für  einfache  Datensätze)  ermittelt  und  elementare  statistische  Grafiken  erstellt werden sollen, liegt das Hauptaugenmerk auf verständigen Interpretationen von Grafiken (unter Beachtung von Manipulationen)  und  Kennzahlen.  Speziell  für  das  arithmetische  Mittel  und  den  Median  (auch  als  Quartile)  müssen  die wichtigsten  Eigenschaften  (definitorische  Eigenschaften,  Datentyp-Verträglichkeit,  Ausreißerempfindlichkeit)  gekannt und  verständig  eingesetzt  bzw.  berücksichtigt  werden.  Beim  arithmetischen  Mittelsind  allenfalls  erforderliche  Gewichtungen zu beachten („gewogenes arithmetisches Mittel“) und zu nutzen (Bildung des arithmetischen Mittels aus arithmetischen Mitteln von Teilmengen).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsrechnung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.1 &lt;br /&gt;
|Grundraum und Ereignisse in angemessenen Situationen verbal beziehungsweise formal angeben können.&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.2 &lt;br /&gt;
|relative Häufigkeit als Schätzwert von Wahrscheinlichkeit verwenden und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Normalverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Multiplikationsregel kann unter Verwendung der kombinatorischen Grundlagen und der Anwendung der Laplace-Regel (auch) umgangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.4 &lt;br /&gt;
| Binomialkoeffizient berechnen und interpretieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsverteilungen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.1 &lt;br /&gt;
| die Begriffe Zufallsvariable, (Wahrscheinlichkeits-)Verteilung, Erwartungswertund Standard-abweichungverständig deuten und einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.2 &lt;br /&gt;
| Binomialverteilung als Modell einer diskreten Verteilung kennen – Erwartungswert sowie Varianz/Standardabweichung binomialverteilterZufallsgrößen ermitteln können, Wahrscheinlichkeitsverteilung binomialverteilter Zufallsgrößen angeben können, Arbeiten mit der Bino-mialverteilung in anwendungsorientierten Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.4 &lt;br /&gt;
| Normalapproximation der Binomialverteilung interpretieren und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kennen und Anwenden der Faustregel, dass die Normalapproximation der Binomialverteilung mit den Parametern n und p dann anzuwenden ist und gute Näherungswerte liefert, wenn die Bedingung n · p · (1 –  p) ≥  9 erfüllt ist. Die Anwendung der Stetigkeitskorrektur ist nicht notwendig und daher für Berechnungen im Zuge von Prüfungsbeispielen vernachlässigbar. Kennen des Verlaufs der Dichtefunktion φ der Standardnormalverteilung mit Erwartungswert μ und  Standardabweichung σ. Arbeiten  mit  der  Verteilungsfunktion Φ der  Standardnormalverteilung  und  korrektes Ablesen der entsprechenden Wert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließende/Beurteilende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 4.1 &lt;br /&gt;
| Konfidenzintervalle als Schätzung für eine Wahrscheinlichkeit oder einen unbekannten Anteil pinterpretieren (frequentistische Deutung) und verwenden können, Berechnungen auf Basis der Binomialverteilung oder einer durch die Normalverteilung approximierten Binomialvertei-lung durchführen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moritz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4873</id>
		<title>Grundkompetenzen AHS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4873"/>
		<updated>2016-03-17T21:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moritz: /* Wahrscheinlichkeitsverteilungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen listen alle Grundkompetenzen für die AHS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundkompetenzen sind in insgesamt 4 Inhaltsbereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Algebra und Geometrie==&lt;br /&gt;
===Grundbegriffe der Algebra===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.1&lt;br /&gt;
||Wissen über die Zahlenmengen ℕ, ℤ, ℚ, ℝ, ℂ verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.2&lt;br /&gt;
||Wissen über algebraische Begriffe angemessen einsetzen können: Variable, Terme, Formeln, (Un-)Gleichungen, Gleichungssysteme, Äquivalenz, Umformungen, Lösbarkeit &lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlenmengen soll man die Mengenbezeichnungen und die Teilmengen&lt;br /&gt;
beziehungen kennen, Elemente angeben sowie zuordnen können und die reellen Zahlen als Grundlage kontinuierlicher Modelle kennen. Zum Wissen&lt;br /&gt;
über die reellen Zahlen gehört auch, dass es Zahlenbereiche gibt, die über&lt;br /&gt;
ℝ hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die algebraischen Begriffe soll man anhand von einfachen Beispielen beschreiben/erklären und verständig verwenden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.1&lt;br /&gt;
|| einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Formeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Formeln #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.2&lt;br /&gt;
|| lineare Gleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen und die Lösung im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Theorie lineare Gleichungen mit einer Variable (2.4.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie lineare Gleichungen mit einer Variable (2.4.) #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.3&lt;br /&gt;
|| quadratische Gleichungen in einer Variablen umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Quadratische Gleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Quadratische Gleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.4&lt;br /&gt;
||lineare Ungleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, Lösungen (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Lineare Ungleichungen mit 2 Variablen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Lineare Ungleichungen mit 2 Variablen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.5&lt;br /&gt;
||lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (2.7.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (2.7.) #Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Terme können auch Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Sinus&lt;br /&gt;
etc. beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz elektronischer Hilfsmittel können auch komplexere Umformungen von Termen, Formeln und Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen durchgeführt werden.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vektoren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.1&lt;br /&gt;
||Vektoren als Zahlentupel verständig einsetzen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.2&lt;br /&gt;
||Vektoren geometrisch (als Punkte bzw. Pfeile) deuten und verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.3&lt;br /&gt;
||Definition der Rechenoperationen mit Vektoren (Addition, Multiplikatio&lt;br /&gt;
n mit einem Skalar, Skalarmultiplikation) kennen, Rechenoperationen verständig einsetzen und (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.4&lt;br /&gt;
||Geraden durch (Parameter-)Gleichungen in $ℝ^2$ und $ℝ^3$ angeben können; Geradengleichungen interpretieren können; Lagebeziehungen (zwischen Geraden und zwischen Punkt und Gerade) analysieren, Schnittpunkte ermitteln können&lt;br /&gt;
||[[Geraden| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Geraden #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.5&lt;br /&gt;
||Normalvektoren in ℝ² aufstellen, verständig einsetzen und interpretieren&lt;br /&gt;
können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektoren sind als Zahlentupel, also als algebraische Objekte, zu verstehen und in entsprechenden Kontexten ver-ständig einzusetzen. Punkte und Pfeile in der Ebene und im Raum müssen als geometrische Veranschaulichung dieser algebraischen Objekte interpretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geometrische Deutung der Skalarmultiplikation (in ℝ² und ℝ³) meint hier nur den Spezialfall $a\cdot b= 0$. Geraden sollen in Parameterform, in ℝ² auch in parameterfreier Form, angegeben und interpretiert werden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trigonometrie===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.1&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck kennen und zur Auflösung rechtwinkeliger Dreiecke einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.2&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus und Cosinus für Winkel größer als 90° kennen und einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) #Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontexte beschränken sich auf einfache Fälle in der Ebene und im Raum, komplexe (Vermessungs-)Aufgaben sind hier nicht gemeint; Sinus- und Cosinussatz werden dabei nicht benötigt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionale Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsbegriff, reelle Funktionen, Darstellungsformen und Eigenschaften===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 1.1 &lt;br /&gt;
| für gegebene Zusammenhänge entscheiden können, ob man sie als Funktionen betrachten kann&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.2&lt;br /&gt;
| Formeln als Darstellung von Funktionen interpretieren und dem Funktionstyp zuordnen können.&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.3 &lt;br /&gt;
|  zwischen tabellarischen und grafischen Darstellungen funktionaler Zusammenhänge wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.4 &lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Funktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.5 &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen erkennen, benennen, im Kontext deuten und zum Erstellen&lt;br /&gt;
von Funktionsgraphen einsetzen können: Monotonie, Monotoniewechsel (lokale Extrema),&lt;br /&gt;
Wendepunkte, Periodizität, Achsensymmetrie, asymptotisches Verhalten, Schnittpunkte mit&lt;br /&gt;
den Achsen&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.6 &lt;br /&gt;
| Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen grafisch und rechnerisch ermitteln und im Kontext&lt;br /&gt;
interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.7 &lt;br /&gt;
| Funktionen als mathematische Modelle verstehen und damit verständig arbeiten können&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.8 &lt;br /&gt;
|  durch Gleichungen (Formeln) gegebene Funktionen mit mehreren Veränderlichen im Kontext&lt;br /&gt;
deuten können, Funktionswerte ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Schnittpunkt zweier Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.7. und 3.8)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.9 &lt;br /&gt;
|  einen Überblick über die wichtigsten (unten angeführten) Typen mathematischer Funktionen geben, ihre Eigenschaften vergleichen können &lt;br /&gt;
| [[Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.9.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Auf eine sichere Unterscheidung zwischen funktionalen und nichtfunktionalen Zusammenhängen wird Wert gelegt,auf theoretisch bedeutsame Eigenschaften (z. B. Injektivität, Surjektivität, Umkehrbarkeit)wird aber nicht fokussiert.&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Rolle von Funktionen als Modelle und die verständige Nutzung grundlegender Funktionstypen und deren Eigenschaften sowie der verschiedenen Darstellungsformen von Funktionen (auch f:A→B,x↦f(x) ).&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von Funktionen mit mehreren Veränderlichen beschränkt sich auf die Interpretation der Funktionsgleichung im jeweiligen Kontext sowie auf die Ermittlung von Funktionswerten.&lt;br /&gt;
Der Verlauf von Funktionen soll nicht nur mathematisch beschrieben, sondern auch im jeweiligen Kontext gedeutet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lineare Funktion [$f(x)=k\cdot x+d$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 2.1 &lt;br /&gt;
|  verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene lineare Zusammenhänge als lineare Funktionen erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.2&lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen linearer Funktionen Werte(paare) sowie die Parameter k und d ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.3 &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter k und d kennen und die Parameter in unterschiedlichen Kontexten deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.4 &lt;br /&gt;
|   charakteristische Eigenschaften kennen und im Kontext deuten können: $f(x+1)=f(x)+k; \frac {f(x_2)-f(x_1)} {x_2-x_1}=k=[f´(x)]$  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.5 &lt;br /&gt;
|  die Angemessenheit einer Beschreibung mittels linearer Funktion bewerten können&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|FA 2.6 &lt;br /&gt;
|  direkte Proportionalität als lineare Funktion vom Typ $f(x)=k\cdot x$&lt;br /&gt;
beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Die Parameter k und d sollen sowohl für konkrete Werte als auch allgemein im jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Entsprechendes gilt für die Wirkung der Parameter und deren Änderung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Potenzfunktion mit  $f(x)=a\cdot x^z+b, z\in \mathbb{Z}$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 3.1 &lt;br /&gt;
|   verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene Zusammenhänge dieser Art als entsprechende Potenzfunktionen erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.2&lt;br /&gt;
|   aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Potenzfunktionen Werte(paare) sowie die Parameter a und b ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.3 &lt;br /&gt;
|    die Wirkung der Parameter a und b kennen und die Parameter im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.4 &lt;br /&gt;
|   indirekte Proportionalität als Potenzfunktion vom Typ $f(x)=\frac {a} {x}$ (bzw.$f(x)=a\cdot x^{–1}$beschreiben können $f(x+1)=f(x)+k; \frac {f(x_2)-f(x_1)} {x_2-x_1}=k=[f´(x)]$  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Wurzelfunktionen bleiben auf den quadratischen Fall $a\cdot x^\frac {1} {2}+b$ beschränkt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polynomfunktion mit  $f(x)=\sum_{i=0}^{n} a_i \cdot x^i$ mit $ n \in ℕ$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 4.1 &lt;br /&gt;
|    typische Verläufe von Graphen in Abhängigkeit vom Grad der Polynomfunktion (er)kennen&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.2&lt;br /&gt;
|    zwischen tabellarischen und grafischen Darstellungen von Zusammenhängen dieser Art wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.3 &lt;br /&gt;
|     aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Polynomfunktionen Funktionswerte, aus Tabellen und Graphen sowie aus einer quadratischen Funktionsgleichung Argumentwerte ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.4 &lt;br /&gt;
|    den Zusammenhang zwischen dem Grad der Polynomfunktion und der Anzahl der Null- ,Extrem- und Wendestellen wissen  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang zwischen dem Grad der Polynomfunktion und der Anzahl der Null-, Extrem- und Wendestellen sollte für beliebige n bekannt sein, konkrete Aufgabenstellungen beschränken sich auf Polynomfunktionen mit $ n\le4$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe elektronischer Hilfsmittel können Argumentwerte auch für Polynomfunktionen höheren Grades ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Exponentialfunktion [$f(x)=a\cdot b^x$ bzw. $f(x)=a\cdot e^{\lambda \cdot x}$ mit a,b$\in ℝ^+$ ,λ $\in $ ℝ ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 5.1 &lt;br /&gt;
|  verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene exponentielle Zusammenhänge als Exponentialfunktion erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.2&lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Exponentialfunktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.3  &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter a und b (bzw.$e^\lambda$) kennen und die Parameter in unterschiedlichen Kontexten deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.4 &lt;br /&gt;
|   charakteristische Eigenschaften $(f(x +1)= b\cdot f(x); [e^x]´=e^x])$kennen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.5 &lt;br /&gt;
|  die Begriffe Halbwertszeit und Verdoppelungszeit kennen, die entsprechenden Werte berechnen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.6 &lt;br /&gt;
|  die Angemessenheit einer Beschreibung mittels Exponentialfunktion bewerten können&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:Die Parameter a und b (bzw. $e^λ$) sollen sowohl für konkrete Werte als auch allgemein im jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Entsprechendes gilt für die Wirkung der Parameter und deren Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exponentialfunktion [$f(x)=a\cdot b^x$ bzw. $f(x)=a\cdot e^{\lambda \cdot x}$ mit a,b$\in ℝ^+$ ,λ $\in $ ℝ ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 6.1 &lt;br /&gt;
|   grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene Zusammenhänge der Art $f(x)=a\cdot sin(b\cdot x)$ als allgemeine Sinusfunktion erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.2&lt;br /&gt;
|   aus Graphen und Gleichungen von allgemeinen Sinusfunktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.3  &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter a und b kennen und die Parameter im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.4 &lt;br /&gt;
|   Periodizität als charakteristische Eigenschaft kennen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.5 &lt;br /&gt;
|   wissen, dass $cos(x)= sin(x + \frac {\pi} {2})$&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.6 &lt;br /&gt;
|   wissen, dass gilt: $[sin(x)]`=cos(x), [cos(x)]`=-sin(x)$&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:Während zur Auflösung von rechtwinkeligen Dreiecken Sinus, Cosinus und&lt;br /&gt;
Tangens verwendet werden, beschränkt sich die funktionale Betrachtung (weitgehend) auf die allgemeine Sinusfunktion. Wesentlich dabei sind die Interpretation der Parameter (im Graphen wie auch in entsprechenden Kontexten) sowie der Verlauf des Funktionsgraphen und die Periodizität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysis ==&lt;br /&gt;
===Änderungsmaße===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|AN 1.1.  &lt;br /&gt;
| absolute und relative (prozentuelle) Änderungsmaße unterscheiden und angemessen verwenden können&lt;br /&gt;
| [[Änderungsmaße| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Änderungsmaße #Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang ''Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) – Differenzialquotient („momentane“ Änderungsrate)'' auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes kennen und damit (verbal sowie in formaler Schreibweise) auch kontextbezogen anwenden können&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient #Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.3. &lt;br /&gt;
| den Differenzen- und Differenzialquotienten in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch den Differenzen- bzw. Differenzialquotienten beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f'|Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen-_und_Differentialquotient #Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.4. &lt;br /&gt;
| das systemdynamische Verhalten von Größen durch Differenzengleichungen beschreiben bzw. diese im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Differenzengleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzengleichungen #Maturabeispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Darstellen von Änderungen durch Differenzen von Funktionswerten, durch prozentuelle Veränderungen, durch Differenzenquotienten und durch Differenzialquotienten, ganz besonders aber auch auf der Interpretation dieser Veränderungsmaße im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist auch die Berechnung von Differenzen- und Differenzialquotienten beliebiger (differenzierbarer) Funktionen möglich.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln für das Differenzieren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 2.1. &lt;br /&gt;
| einfache Regeln des Differenzierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, Regeln für $[k \cdot f(x)]′$ und $[f(k \cdot x)]′$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten'')&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f' | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f' #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ableitungsfunktion/Stammfunktion===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.1. &lt;br /&gt;
| den Begriff ''Ableitungsfunktion/Stammfunktion'' kennen und zur Beschreibung von Funktionen einsetzen können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion (bzw. Funktion und Stammfunktion) in deren grafischer Darstellung (er)kennen und beschreiben können &lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.3. &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen mithilfe der Ableitung(sfunktion) beschreiben können: Monotonie, lokale Extrema, Links- und Rechtskrümmung, Wendestellen&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der ''Ableitung(sfunktion)'' soll verständig und zweckmäßig zur Beschreibung von Funktionen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist das Ableiten von Funktionen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Differenziationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Summation und Integral===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.1. &lt;br /&gt;
|  den Begriff des bestimmten Integrals als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.2. &lt;br /&gt;
|  einfache Regeln des Integrierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, $\int k\cdot f(x)\,dx$, $\int f(k\cdot x)\,dx$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten''), bestimmte Integrale von Polynomfunktionen ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.3. &lt;br /&gt;
|  das bestimmte Integral in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch Integrale beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zum Differenzialquotienten liegt der Fokus beim bestimmten Integral auf der Beschreibung entsprechender Sachverhalte durch bestimmte Integrale sowie vor allem auf der angemessenen Interpretation des bestimmten Integrals im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist die Berechnung von bestimmten Integralen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Integrationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeit und Statistik==&lt;br /&gt;
=== Beschreibende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|WS 1.1  &lt;br /&gt;
|Werte aus tabellarischen und  elementaren grafischen Darstellungen ablesen (bzw. zusammengesetzte Werte ermitteln) und im jeweiligen Kontext angemessen interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Statistik:Daten und Diagramme| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(un-)geordnete Liste, Strichliste, Piktogramm, Säulen-, Balken-, Linien-, Stängel-Blatt-, Punktwolkendiagramm, Histogramm (als Spezialfall eines Säulendiagramms), Prozentstreifen, Kastenschaubild (Boxplot)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.2 $\ \ \ $&lt;br /&gt;
| Tabellen und einfache statistische Grafiken erstellen, zwischen Darstellungsformen wechseln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Zentralma_C3_9Fe_-_statistische_Kennzahlen_f_C3_BCr_das_Mittel| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.3 &lt;br /&gt;
| statistische Kennzahlen (absoluteund relative Häufigkeiten; arithmetisches Mittel, Median, Modus, Quartile, Spannweite, empirische Varianz/Standardabweichung) im jeweiligen Kontext interpretieren können; die angeführten Kennzahlen für einfache Datensätze ermitteln können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Grundlagen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.4 &lt;br /&gt;
|Definition und wichtige Eigenschaften des arithmetischen Mittels und des Medians angeben und nutzen, Quartile ermitteln und interpretieren können, die Entscheidung für die Verwen-dung einer bestimmten Kennzahl begründen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Baumdiagramme_und_Pfadregeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn  auch  statistische  Kennzahlen  (für  einfache  Datensätze)  ermittelt  und  elementare  statistische  Grafiken  erstellt werden sollen, liegt das Hauptaugenmerk auf verständigen Interpretationen von Grafiken (unter Beachtung von Manipulationen)  und  Kennzahlen.  Speziell  für  das  arithmetische  Mittel  und  den  Median  (auch  als  Quartile)  müssen  die wichtigsten  Eigenschaften  (definitorische  Eigenschaften,  Datentyp-Verträglichkeit,  Ausreißerempfindlichkeit)  gekannt und  verständig  eingesetzt  bzw.  berücksichtigt  werden.  Beim  arithmetischen  Mittelsind  allenfalls  erforderliche  Gewichtungen zu beachten („gewogenes arithmetisches Mittel“) und zu nutzen (Bildung des arithmetischen Mittels aus arithmetischen Mitteln von Teilmengen).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsrechnung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.1 &lt;br /&gt;
|Grundraum und Ereignisse in angemessenen Situationen verbal beziehungsweise formal angeben können.&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.2 &lt;br /&gt;
|relative Häufigkeit als Schätzwert von Wahrscheinlichkeit verwenden und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Normalverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Multiplikationsregel kann unter Verwendung der kombinatorischen Grundlagen und der Anwendung der Laplace-Regel (auch) umgangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.4 &lt;br /&gt;
| Binomialkoeffizient berechnen und interpretieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsverteilungen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.1 &lt;br /&gt;
| die Begriffe Zufallsvariable, (Wahrscheinlichkeits-)Verteilung, Erwartungswertund Standard-abweichungverständig deuten und einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.2 &lt;br /&gt;
| Binomialverteilung als Modell einer diskreten Verteilung kennen – Erwartungswert sowie Varianz/Standardabweichung binomialverteilterZufallsgrößen ermitteln können, Wahrscheinlichkeitsverteilung binomialverteilter Zufallsgrößen angeben können, Arbeiten mit der Bino-mialverteilung in anwendungsorientierten Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.4 &lt;br /&gt;
| Normalapproximation der Binomialverteilung interpretieren und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kennen und Anwenden der Faustregel, dass die Normalapproximation der Binomialverteilung mit den Parametern n und p dann anzuwenden ist und gute Näherungswerte liefert, wenn die Bedingung n · p · (1 –  p) ≥  9 erfüllt ist. Die Anwendung der Stetigkeitskorrektur ist nicht notwendig und daher für Berechnungen im Zuge von Prüfungsbeispielen vernachlässigbar. Kennen des Verlaufs der Dichtefunktion φ der Standardnormalverteilung mit Erwartungswert μ und  Standardabweichung σ. Arbeiten  mit  der  Verteilungsfunktion Φ der  Standardnormalverteilung  und  korrektes Ablesen der entsprechenden Wert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließende/Beurteilende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 4.1 &lt;br /&gt;
| Konfidenzintervalle als Schätzung für eine Wahrscheinlichkeit oder einen unbekannten Anteil pinterpretieren (frequentistische Deutung) und verwenden können, Berechnungen auf Basis der Binomialverteilung oder einer durch die Normalverteilung approximierten Binomialvertei-lung durchführen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Angewandte Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moritz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4872</id>
		<title>Grundkompetenzen AHS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4872"/>
		<updated>2016-03-17T21:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moritz: /* Wahrscheinlichkeitsrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen listen alle Grundkompetenzen für die AHS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundkompetenzen sind in insgesamt 4 Inhaltsbereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Algebra und Geometrie==&lt;br /&gt;
===Grundbegriffe der Algebra===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.1&lt;br /&gt;
||Wissen über die Zahlenmengen ℕ, ℤ, ℚ, ℝ, ℂ verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.2&lt;br /&gt;
||Wissen über algebraische Begriffe angemessen einsetzen können: Variable, Terme, Formeln, (Un-)Gleichungen, Gleichungssysteme, Äquivalenz, Umformungen, Lösbarkeit &lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlenmengen soll man die Mengenbezeichnungen und die Teilmengen&lt;br /&gt;
beziehungen kennen, Elemente angeben sowie zuordnen können und die reellen Zahlen als Grundlage kontinuierlicher Modelle kennen. Zum Wissen&lt;br /&gt;
über die reellen Zahlen gehört auch, dass es Zahlenbereiche gibt, die über&lt;br /&gt;
ℝ hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die algebraischen Begriffe soll man anhand von einfachen Beispielen beschreiben/erklären und verständig verwenden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.1&lt;br /&gt;
|| einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Formeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Formeln #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.2&lt;br /&gt;
|| lineare Gleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen und die Lösung im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Theorie lineare Gleichungen mit einer Variable (2.4.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie lineare Gleichungen mit einer Variable (2.4.) #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.3&lt;br /&gt;
|| quadratische Gleichungen in einer Variablen umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Quadratische Gleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Quadratische Gleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.4&lt;br /&gt;
||lineare Ungleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, Lösungen (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Lineare Ungleichungen mit 2 Variablen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Lineare Ungleichungen mit 2 Variablen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.5&lt;br /&gt;
||lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (2.7.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (2.7.) #Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Terme können auch Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Sinus&lt;br /&gt;
etc. beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz elektronischer Hilfsmittel können auch komplexere Umformungen von Termen, Formeln und Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen durchgeführt werden.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vektoren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.1&lt;br /&gt;
||Vektoren als Zahlentupel verständig einsetzen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.2&lt;br /&gt;
||Vektoren geometrisch (als Punkte bzw. Pfeile) deuten und verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.3&lt;br /&gt;
||Definition der Rechenoperationen mit Vektoren (Addition, Multiplikatio&lt;br /&gt;
n mit einem Skalar, Skalarmultiplikation) kennen, Rechenoperationen verständig einsetzen und (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.4&lt;br /&gt;
||Geraden durch (Parameter-)Gleichungen in $ℝ^2$ und $ℝ^3$ angeben können; Geradengleichungen interpretieren können; Lagebeziehungen (zwischen Geraden und zwischen Punkt und Gerade) analysieren, Schnittpunkte ermitteln können&lt;br /&gt;
||[[Geraden| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Geraden #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.5&lt;br /&gt;
||Normalvektoren in ℝ² aufstellen, verständig einsetzen und interpretieren&lt;br /&gt;
können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektoren sind als Zahlentupel, also als algebraische Objekte, zu verstehen und in entsprechenden Kontexten ver-ständig einzusetzen. Punkte und Pfeile in der Ebene und im Raum müssen als geometrische Veranschaulichung dieser algebraischen Objekte interpretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geometrische Deutung der Skalarmultiplikation (in ℝ² und ℝ³) meint hier nur den Spezialfall $a\cdot b= 0$. Geraden sollen in Parameterform, in ℝ² auch in parameterfreier Form, angegeben und interpretiert werden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trigonometrie===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.1&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck kennen und zur Auflösung rechtwinkeliger Dreiecke einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.2&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus und Cosinus für Winkel größer als 90° kennen und einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) #Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontexte beschränken sich auf einfache Fälle in der Ebene und im Raum, komplexe (Vermessungs-)Aufgaben sind hier nicht gemeint; Sinus- und Cosinussatz werden dabei nicht benötigt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionale Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsbegriff, reelle Funktionen, Darstellungsformen und Eigenschaften===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 1.1 &lt;br /&gt;
| für gegebene Zusammenhänge entscheiden können, ob man sie als Funktionen betrachten kann&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.2&lt;br /&gt;
| Formeln als Darstellung von Funktionen interpretieren und dem Funktionstyp zuordnen können.&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.3 &lt;br /&gt;
|  zwischen tabellarischen und grafischen Darstellungen funktionaler Zusammenhänge wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.4 &lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Funktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.5 &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen erkennen, benennen, im Kontext deuten und zum Erstellen&lt;br /&gt;
von Funktionsgraphen einsetzen können: Monotonie, Monotoniewechsel (lokale Extrema),&lt;br /&gt;
Wendepunkte, Periodizität, Achsensymmetrie, asymptotisches Verhalten, Schnittpunkte mit&lt;br /&gt;
den Achsen&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.6 &lt;br /&gt;
| Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen grafisch und rechnerisch ermitteln und im Kontext&lt;br /&gt;
interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.7 &lt;br /&gt;
| Funktionen als mathematische Modelle verstehen und damit verständig arbeiten können&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.8 &lt;br /&gt;
|  durch Gleichungen (Formeln) gegebene Funktionen mit mehreren Veränderlichen im Kontext&lt;br /&gt;
deuten können, Funktionswerte ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Schnittpunkt zweier Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.7. und 3.8)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.9 &lt;br /&gt;
|  einen Überblick über die wichtigsten (unten angeführten) Typen mathematischer Funktionen geben, ihre Eigenschaften vergleichen können &lt;br /&gt;
| [[Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.9.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Auf eine sichere Unterscheidung zwischen funktionalen und nichtfunktionalen Zusammenhängen wird Wert gelegt,auf theoretisch bedeutsame Eigenschaften (z. B. Injektivität, Surjektivität, Umkehrbarkeit)wird aber nicht fokussiert.&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Rolle von Funktionen als Modelle und die verständige Nutzung grundlegender Funktionstypen und deren Eigenschaften sowie der verschiedenen Darstellungsformen von Funktionen (auch f:A→B,x↦f(x) ).&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von Funktionen mit mehreren Veränderlichen beschränkt sich auf die Interpretation der Funktionsgleichung im jeweiligen Kontext sowie auf die Ermittlung von Funktionswerten.&lt;br /&gt;
Der Verlauf von Funktionen soll nicht nur mathematisch beschrieben, sondern auch im jeweiligen Kontext gedeutet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lineare Funktion [$f(x)=k\cdot x+d$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 2.1 &lt;br /&gt;
|  verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene lineare Zusammenhänge als lineare Funktionen erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.2&lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen linearer Funktionen Werte(paare) sowie die Parameter k und d ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.3 &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter k und d kennen und die Parameter in unterschiedlichen Kontexten deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.4 &lt;br /&gt;
|   charakteristische Eigenschaften kennen und im Kontext deuten können: $f(x+1)=f(x)+k; \frac {f(x_2)-f(x_1)} {x_2-x_1}=k=[f´(x)]$  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.5 &lt;br /&gt;
|  die Angemessenheit einer Beschreibung mittels linearer Funktion bewerten können&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|FA 2.6 &lt;br /&gt;
|  direkte Proportionalität als lineare Funktion vom Typ $f(x)=k\cdot x$&lt;br /&gt;
beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Die Parameter k und d sollen sowohl für konkrete Werte als auch allgemein im jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Entsprechendes gilt für die Wirkung der Parameter und deren Änderung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Potenzfunktion mit  $f(x)=a\cdot x^z+b, z\in \mathbb{Z}$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 3.1 &lt;br /&gt;
|   verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene Zusammenhänge dieser Art als entsprechende Potenzfunktionen erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.2&lt;br /&gt;
|   aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Potenzfunktionen Werte(paare) sowie die Parameter a und b ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.3 &lt;br /&gt;
|    die Wirkung der Parameter a und b kennen und die Parameter im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.4 &lt;br /&gt;
|   indirekte Proportionalität als Potenzfunktion vom Typ $f(x)=\frac {a} {x}$ (bzw.$f(x)=a\cdot x^{–1}$beschreiben können $f(x+1)=f(x)+k; \frac {f(x_2)-f(x_1)} {x_2-x_1}=k=[f´(x)]$  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Wurzelfunktionen bleiben auf den quadratischen Fall $a\cdot x^\frac {1} {2}+b$ beschränkt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polynomfunktion mit  $f(x)=\sum_{i=0}^{n} a_i \cdot x^i$ mit $ n \in ℕ$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 4.1 &lt;br /&gt;
|    typische Verläufe von Graphen in Abhängigkeit vom Grad der Polynomfunktion (er)kennen&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.2&lt;br /&gt;
|    zwischen tabellarischen und grafischen Darstellungen von Zusammenhängen dieser Art wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.3 &lt;br /&gt;
|     aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Polynomfunktionen Funktionswerte, aus Tabellen und Graphen sowie aus einer quadratischen Funktionsgleichung Argumentwerte ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.4 &lt;br /&gt;
|    den Zusammenhang zwischen dem Grad der Polynomfunktion und der Anzahl der Null- ,Extrem- und Wendestellen wissen  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang zwischen dem Grad der Polynomfunktion und der Anzahl der Null-, Extrem- und Wendestellen sollte für beliebige n bekannt sein, konkrete Aufgabenstellungen beschränken sich auf Polynomfunktionen mit $ n\le4$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe elektronischer Hilfsmittel können Argumentwerte auch für Polynomfunktionen höheren Grades ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Exponentialfunktion [$f(x)=a\cdot b^x$ bzw. $f(x)=a\cdot e^{\lambda \cdot x}$ mit a,b$\in ℝ^+$ ,λ $\in $ ℝ ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 5.1 &lt;br /&gt;
|  verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene exponentielle Zusammenhänge als Exponentialfunktion erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.2&lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Exponentialfunktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.3  &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter a und b (bzw.$e^\lambda$) kennen und die Parameter in unterschiedlichen Kontexten deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.4 &lt;br /&gt;
|   charakteristische Eigenschaften $(f(x +1)= b\cdot f(x); [e^x]´=e^x])$kennen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.5 &lt;br /&gt;
|  die Begriffe Halbwertszeit und Verdoppelungszeit kennen, die entsprechenden Werte berechnen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.6 &lt;br /&gt;
|  die Angemessenheit einer Beschreibung mittels Exponentialfunktion bewerten können&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:Die Parameter a und b (bzw. $e^λ$) sollen sowohl für konkrete Werte als auch allgemein im jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Entsprechendes gilt für die Wirkung der Parameter und deren Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exponentialfunktion [$f(x)=a\cdot b^x$ bzw. $f(x)=a\cdot e^{\lambda \cdot x}$ mit a,b$\in ℝ^+$ ,λ $\in $ ℝ ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 6.1 &lt;br /&gt;
|   grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene Zusammenhänge der Art $f(x)=a\cdot sin(b\cdot x)$ als allgemeine Sinusfunktion erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.2&lt;br /&gt;
|   aus Graphen und Gleichungen von allgemeinen Sinusfunktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.3  &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter a und b kennen und die Parameter im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.4 &lt;br /&gt;
|   Periodizität als charakteristische Eigenschaft kennen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.5 &lt;br /&gt;
|   wissen, dass $cos(x)= sin(x + \frac {\pi} {2})$&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.6 &lt;br /&gt;
|   wissen, dass gilt: $[sin(x)]`=cos(x), [cos(x)]`=-sin(x)$&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:Während zur Auflösung von rechtwinkeligen Dreiecken Sinus, Cosinus und&lt;br /&gt;
Tangens verwendet werden, beschränkt sich die funktionale Betrachtung (weitgehend) auf die allgemeine Sinusfunktion. Wesentlich dabei sind die Interpretation der Parameter (im Graphen wie auch in entsprechenden Kontexten) sowie der Verlauf des Funktionsgraphen und die Periodizität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysis ==&lt;br /&gt;
===Änderungsmaße===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|AN 1.1.  &lt;br /&gt;
| absolute und relative (prozentuelle) Änderungsmaße unterscheiden und angemessen verwenden können&lt;br /&gt;
| [[Änderungsmaße| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Änderungsmaße #Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang ''Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) – Differenzialquotient („momentane“ Änderungsrate)'' auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes kennen und damit (verbal sowie in formaler Schreibweise) auch kontextbezogen anwenden können&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient #Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.3. &lt;br /&gt;
| den Differenzen- und Differenzialquotienten in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch den Differenzen- bzw. Differenzialquotienten beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f'|Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen-_und_Differentialquotient #Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.4. &lt;br /&gt;
| das systemdynamische Verhalten von Größen durch Differenzengleichungen beschreiben bzw. diese im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Differenzengleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzengleichungen #Maturabeispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Darstellen von Änderungen durch Differenzen von Funktionswerten, durch prozentuelle Veränderungen, durch Differenzenquotienten und durch Differenzialquotienten, ganz besonders aber auch auf der Interpretation dieser Veränderungsmaße im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist auch die Berechnung von Differenzen- und Differenzialquotienten beliebiger (differenzierbarer) Funktionen möglich.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln für das Differenzieren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 2.1. &lt;br /&gt;
| einfache Regeln des Differenzierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, Regeln für $[k \cdot f(x)]′$ und $[f(k \cdot x)]′$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten'')&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f' | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f' #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ableitungsfunktion/Stammfunktion===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.1. &lt;br /&gt;
| den Begriff ''Ableitungsfunktion/Stammfunktion'' kennen und zur Beschreibung von Funktionen einsetzen können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion (bzw. Funktion und Stammfunktion) in deren grafischer Darstellung (er)kennen und beschreiben können &lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.3. &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen mithilfe der Ableitung(sfunktion) beschreiben können: Monotonie, lokale Extrema, Links- und Rechtskrümmung, Wendestellen&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der ''Ableitung(sfunktion)'' soll verständig und zweckmäßig zur Beschreibung von Funktionen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist das Ableiten von Funktionen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Differenziationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Summation und Integral===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.1. &lt;br /&gt;
|  den Begriff des bestimmten Integrals als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.2. &lt;br /&gt;
|  einfache Regeln des Integrierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, $\int k\cdot f(x)\,dx$, $\int f(k\cdot x)\,dx$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten''), bestimmte Integrale von Polynomfunktionen ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.3. &lt;br /&gt;
|  das bestimmte Integral in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch Integrale beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zum Differenzialquotienten liegt der Fokus beim bestimmten Integral auf der Beschreibung entsprechender Sachverhalte durch bestimmte Integrale sowie vor allem auf der angemessenen Interpretation des bestimmten Integrals im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist die Berechnung von bestimmten Integralen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Integrationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeit und Statistik==&lt;br /&gt;
=== Beschreibende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|WS 1.1  &lt;br /&gt;
|Werte aus tabellarischen und  elementaren grafischen Darstellungen ablesen (bzw. zusammengesetzte Werte ermitteln) und im jeweiligen Kontext angemessen interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Statistik:Daten und Diagramme| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(un-)geordnete Liste, Strichliste, Piktogramm, Säulen-, Balken-, Linien-, Stängel-Blatt-, Punktwolkendiagramm, Histogramm (als Spezialfall eines Säulendiagramms), Prozentstreifen, Kastenschaubild (Boxplot)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.2 $\ \ \ $&lt;br /&gt;
| Tabellen und einfache statistische Grafiken erstellen, zwischen Darstellungsformen wechseln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Zentralma_C3_9Fe_-_statistische_Kennzahlen_f_C3_BCr_das_Mittel| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.3 &lt;br /&gt;
| statistische Kennzahlen (absoluteund relative Häufigkeiten; arithmetisches Mittel, Median, Modus, Quartile, Spannweite, empirische Varianz/Standardabweichung) im jeweiligen Kontext interpretieren können; die angeführten Kennzahlen für einfache Datensätze ermitteln können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Grundlagen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.4 &lt;br /&gt;
|Definition und wichtige Eigenschaften des arithmetischen Mittels und des Medians angeben und nutzen, Quartile ermitteln und interpretieren können, die Entscheidung für die Verwen-dung einer bestimmten Kennzahl begründen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Baumdiagramme_und_Pfadregeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn  auch  statistische  Kennzahlen  (für  einfache  Datensätze)  ermittelt  und  elementare  statistische  Grafiken  erstellt werden sollen, liegt das Hauptaugenmerk auf verständigen Interpretationen von Grafiken (unter Beachtung von Manipulationen)  und  Kennzahlen.  Speziell  für  das  arithmetische  Mittel  und  den  Median  (auch  als  Quartile)  müssen  die wichtigsten  Eigenschaften  (definitorische  Eigenschaften,  Datentyp-Verträglichkeit,  Ausreißerempfindlichkeit)  gekannt und  verständig  eingesetzt  bzw.  berücksichtigt  werden.  Beim  arithmetischen  Mittelsind  allenfalls  erforderliche  Gewichtungen zu beachten („gewogenes arithmetisches Mittel“) und zu nutzen (Bildung des arithmetischen Mittels aus arithmetischen Mitteln von Teilmengen).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsrechnung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.1 &lt;br /&gt;
|Grundraum und Ereignisse in angemessenen Situationen verbal beziehungsweise formal angeben können.&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.2 &lt;br /&gt;
|relative Häufigkeit als Schätzwert von Wahrscheinlichkeit verwenden und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Normalverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Multiplikationsregel kann unter Verwendung der kombinatorischen Grundlagen und der Anwendung der Laplace-Regel (auch) umgangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.4 &lt;br /&gt;
| Binomialkoeffizient berechnen und interpretieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsverteilungen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.1 &lt;br /&gt;
| die Begriffe Zufallsvariable, (Wahrscheinlichkeits-)Verteilung, Erwartungswertund Standard-abweichungverständig deuten und einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.2 &lt;br /&gt;
| Binomialverteilung als Modell einer diskreten Verteilung kennen – Erwartungswert sowie Varianz/Standardabweichung binomialverteilterZufallsgrößen ermitteln können, Wahrscheinlichkeitsverteilung binomialverteilter Zufallsgrößen angeben können, Arbeiten mit der Bino-mialverteilung in anwendungsorientierten Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.4 &lt;br /&gt;
| Normalapproximation der Binomialverteilung interpretieren und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließende/Beurteilende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 4.1 &lt;br /&gt;
| Konfidenzintervalle als Schätzung für eine Wahrscheinlichkeit oder einen unbekannten Anteil pinterpretieren (frequentistische Deutung) und verwenden können, Berechnungen auf Basis der Binomialverteilung oder einer durch die Normalverteilung approximierten Binomialvertei-lung durchführen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Angewandte Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moritz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4871</id>
		<title>Grundkompetenzen AHS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4871"/>
		<updated>2016-03-17T21:04:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moritz: /* Beschreibende Statistik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen listen alle Grundkompetenzen für die AHS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundkompetenzen sind in insgesamt 4 Inhaltsbereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Algebra und Geometrie==&lt;br /&gt;
===Grundbegriffe der Algebra===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.1&lt;br /&gt;
||Wissen über die Zahlenmengen ℕ, ℤ, ℚ, ℝ, ℂ verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.2&lt;br /&gt;
||Wissen über algebraische Begriffe angemessen einsetzen können: Variable, Terme, Formeln, (Un-)Gleichungen, Gleichungssysteme, Äquivalenz, Umformungen, Lösbarkeit &lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlenmengen soll man die Mengenbezeichnungen und die Teilmengen&lt;br /&gt;
beziehungen kennen, Elemente angeben sowie zuordnen können und die reellen Zahlen als Grundlage kontinuierlicher Modelle kennen. Zum Wissen&lt;br /&gt;
über die reellen Zahlen gehört auch, dass es Zahlenbereiche gibt, die über&lt;br /&gt;
ℝ hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die algebraischen Begriffe soll man anhand von einfachen Beispielen beschreiben/erklären und verständig verwenden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.1&lt;br /&gt;
|| einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Formeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Formeln #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.2&lt;br /&gt;
|| lineare Gleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen und die Lösung im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Theorie lineare Gleichungen mit einer Variable (2.4.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie lineare Gleichungen mit einer Variable (2.4.) #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.3&lt;br /&gt;
|| quadratische Gleichungen in einer Variablen umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Quadratische Gleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Quadratische Gleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.4&lt;br /&gt;
||lineare Ungleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, Lösungen (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Lineare Ungleichungen mit 2 Variablen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Lineare Ungleichungen mit 2 Variablen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.5&lt;br /&gt;
||lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (2.7.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (2.7.) #Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Terme können auch Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Sinus&lt;br /&gt;
etc. beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz elektronischer Hilfsmittel können auch komplexere Umformungen von Termen, Formeln und Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen durchgeführt werden.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vektoren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.1&lt;br /&gt;
||Vektoren als Zahlentupel verständig einsetzen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.2&lt;br /&gt;
||Vektoren geometrisch (als Punkte bzw. Pfeile) deuten und verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.3&lt;br /&gt;
||Definition der Rechenoperationen mit Vektoren (Addition, Multiplikatio&lt;br /&gt;
n mit einem Skalar, Skalarmultiplikation) kennen, Rechenoperationen verständig einsetzen und (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.4&lt;br /&gt;
||Geraden durch (Parameter-)Gleichungen in $ℝ^2$ und $ℝ^3$ angeben können; Geradengleichungen interpretieren können; Lagebeziehungen (zwischen Geraden und zwischen Punkt und Gerade) analysieren, Schnittpunkte ermitteln können&lt;br /&gt;
||[[Geraden| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Geraden #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.5&lt;br /&gt;
||Normalvektoren in ℝ² aufstellen, verständig einsetzen und interpretieren&lt;br /&gt;
können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektoren sind als Zahlentupel, also als algebraische Objekte, zu verstehen und in entsprechenden Kontexten ver-ständig einzusetzen. Punkte und Pfeile in der Ebene und im Raum müssen als geometrische Veranschaulichung dieser algebraischen Objekte interpretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geometrische Deutung der Skalarmultiplikation (in ℝ² und ℝ³) meint hier nur den Spezialfall $a\cdot b= 0$. Geraden sollen in Parameterform, in ℝ² auch in parameterfreier Form, angegeben und interpretiert werden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trigonometrie===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.1&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck kennen und zur Auflösung rechtwinkeliger Dreiecke einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.2&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus und Cosinus für Winkel größer als 90° kennen und einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie (2.12 und 3.10) #Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontexte beschränken sich auf einfache Fälle in der Ebene und im Raum, komplexe (Vermessungs-)Aufgaben sind hier nicht gemeint; Sinus- und Cosinussatz werden dabei nicht benötigt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionale Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsbegriff, reelle Funktionen, Darstellungsformen und Eigenschaften===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 1.1 &lt;br /&gt;
| für gegebene Zusammenhänge entscheiden können, ob man sie als Funktionen betrachten kann&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.2&lt;br /&gt;
| Formeln als Darstellung von Funktionen interpretieren und dem Funktionstyp zuordnen können.&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.3 &lt;br /&gt;
|  zwischen tabellarischen und grafischen Darstellungen funktionaler Zusammenhänge wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.4 &lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Funktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.5 &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen erkennen, benennen, im Kontext deuten und zum Erstellen&lt;br /&gt;
von Funktionsgraphen einsetzen können: Monotonie, Monotoniewechsel (lokale Extrema),&lt;br /&gt;
Wendepunkte, Periodizität, Achsensymmetrie, asymptotisches Verhalten, Schnittpunkte mit&lt;br /&gt;
den Achsen&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.6 &lt;br /&gt;
| Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen grafisch und rechnerisch ermitteln und im Kontext&lt;br /&gt;
interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.7 &lt;br /&gt;
| Funktionen als mathematische Modelle verstehen und damit verständig arbeiten können&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.8 &lt;br /&gt;
|  durch Gleichungen (Formeln) gegebene Funktionen mit mehreren Veränderlichen im Kontext&lt;br /&gt;
deuten können, Funktionswerte ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Schnittpunkt zweier Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.7. und 3.8)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 1.9 &lt;br /&gt;
|  einen Überblick über die wichtigsten (unten angeführten) Typen mathematischer Funktionen geben, ihre Eigenschaften vergleichen können &lt;br /&gt;
| [[Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.9.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Auf eine sichere Unterscheidung zwischen funktionalen und nichtfunktionalen Zusammenhängen wird Wert gelegt,auf theoretisch bedeutsame Eigenschaften (z. B. Injektivität, Surjektivität, Umkehrbarkeit)wird aber nicht fokussiert.&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Rolle von Funktionen als Modelle und die verständige Nutzung grundlegender Funktionstypen und deren Eigenschaften sowie der verschiedenen Darstellungsformen von Funktionen (auch f:A→B,x↦f(x) ).&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von Funktionen mit mehreren Veränderlichen beschränkt sich auf die Interpretation der Funktionsgleichung im jeweiligen Kontext sowie auf die Ermittlung von Funktionswerten.&lt;br /&gt;
Der Verlauf von Funktionen soll nicht nur mathematisch beschrieben, sondern auch im jeweiligen Kontext gedeutet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lineare Funktion [$f(x)=k\cdot x+d$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 2.1 &lt;br /&gt;
|  verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene lineare Zusammenhänge als lineare Funktionen erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.2&lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen linearer Funktionen Werte(paare) sowie die Parameter k und d ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.3 &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter k und d kennen und die Parameter in unterschiedlichen Kontexten deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.4 &lt;br /&gt;
|   charakteristische Eigenschaften kennen und im Kontext deuten können: $f(x+1)=f(x)+k; \frac {f(x_2)-f(x_1)} {x_2-x_1}=k=[f´(x)]$  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 2.5 &lt;br /&gt;
|  die Angemessenheit einer Beschreibung mittels linearer Funktion bewerten können&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|FA 2.6 &lt;br /&gt;
|  direkte Proportionalität als lineare Funktion vom Typ $f(x)=k\cdot x$&lt;br /&gt;
beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Die Parameter k und d sollen sowohl für konkrete Werte als auch allgemein im jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Entsprechendes gilt für die Wirkung der Parameter und deren Änderung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Potenzfunktion mit  $f(x)=a\cdot x^z+b, z\in \mathbb{Z}$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 3.1 &lt;br /&gt;
|   verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene Zusammenhänge dieser Art als entsprechende Potenzfunktionen erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.2&lt;br /&gt;
|   aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Potenzfunktionen Werte(paare) sowie die Parameter a und b ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.3 &lt;br /&gt;
|    die Wirkung der Parameter a und b kennen und die Parameter im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 3.4 &lt;br /&gt;
|   indirekte Proportionalität als Potenzfunktion vom Typ $f(x)=\frac {a} {x}$ (bzw.$f(x)=a\cdot x^{–1}$beschreiben können $f(x+1)=f(x)+k; \frac {f(x_2)-f(x_1)} {x_2-x_1}=k=[f´(x)]$  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Wurzelfunktionen bleiben auf den quadratischen Fall $a\cdot x^\frac {1} {2}+b$ beschränkt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polynomfunktion mit  $f(x)=\sum_{i=0}^{n} a_i \cdot x^i$ mit $ n \in ℕ$]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 4.1 &lt;br /&gt;
|    typische Verläufe von Graphen in Abhängigkeit vom Grad der Polynomfunktion (er)kennen&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.2&lt;br /&gt;
|    zwischen tabellarischen und grafischen Darstellungen von Zusammenhängen dieser Art wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.3 &lt;br /&gt;
|     aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Polynomfunktionen Funktionswerte, aus Tabellen und Graphen sowie aus einer quadratischen Funktionsgleichung Argumentwerte ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 4.4 &lt;br /&gt;
|    den Zusammenhang zwischen dem Grad der Polynomfunktion und der Anzahl der Null- ,Extrem- und Wendestellen wissen  &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang zwischen dem Grad der Polynomfunktion und der Anzahl der Null-, Extrem- und Wendestellen sollte für beliebige n bekannt sein, konkrete Aufgabenstellungen beschränken sich auf Polynomfunktionen mit $ n\le4$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe elektronischer Hilfsmittel können Argumentwerte auch für Polynomfunktionen höheren Grades ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Exponentialfunktion [$f(x)=a\cdot b^x$ bzw. $f(x)=a\cdot e^{\lambda \cdot x}$ mit a,b$\in ℝ^+$ ,λ $\in $ ℝ ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 5.1 &lt;br /&gt;
|  verbal, tabellarisch, grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene exponentielle Zusammenhänge als Exponentialfunktion erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.2&lt;br /&gt;
|  aus Tabellen, Graphen und Gleichungen von Exponentialfunktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.3  &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter a und b (bzw.$e^\lambda$) kennen und die Parameter in unterschiedlichen Kontexten deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.4 &lt;br /&gt;
|   charakteristische Eigenschaften $(f(x +1)= b\cdot f(x); [e^x]´=e^x])$kennen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.5 &lt;br /&gt;
|  die Begriffe Halbwertszeit und Verdoppelungszeit kennen, die entsprechenden Werte berechnen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 5.6 &lt;br /&gt;
|  die Angemessenheit einer Beschreibung mittels Exponentialfunktion bewerten können&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:Die Parameter a und b (bzw. $e^λ$) sollen sowohl für konkrete Werte als auch allgemein im jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Entsprechendes gilt für die Wirkung der Parameter und deren Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exponentialfunktion [$f(x)=a\cdot b^x$ bzw. $f(x)=a\cdot e^{\lambda \cdot x}$ mit a,b$\in ℝ^+$ ,λ $\in $ ℝ ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $        &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|FA 6.1 &lt;br /&gt;
|   grafisch oder durch eine Gleichung (Formel) gegebene Zusammenhänge der Art $f(x)=a\cdot sin(b\cdot x)$ als allgemeine Sinusfunktion erkennen bzw. betrachten können; zwischen diesen Darstellungsformen wechseln können&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.2&lt;br /&gt;
|   aus Graphen und Gleichungen von allgemeinen Sinusfunktionen Werte(paare) ermitteln und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.3  &lt;br /&gt;
|   die Wirkung der Parameter a und b kennen und die Parameter im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.4 &lt;br /&gt;
|   Periodizität als charakteristische Eigenschaft kennen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.5 &lt;br /&gt;
|   wissen, dass $cos(x)= sin(x + \frac {\pi} {2})$&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FA 6.6 &lt;br /&gt;
|   wissen, dass gilt: $[sin(x)]`=cos(x), [cos(x)]`=-sin(x)$&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:Während zur Auflösung von rechtwinkeligen Dreiecken Sinus, Cosinus und&lt;br /&gt;
Tangens verwendet werden, beschränkt sich die funktionale Betrachtung (weitgehend) auf die allgemeine Sinusfunktion. Wesentlich dabei sind die Interpretation der Parameter (im Graphen wie auch in entsprechenden Kontexten) sowie der Verlauf des Funktionsgraphen und die Periodizität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysis ==&lt;br /&gt;
===Änderungsmaße===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|AN 1.1.  &lt;br /&gt;
| absolute und relative (prozentuelle) Änderungsmaße unterscheiden und angemessen verwenden können&lt;br /&gt;
| [[Änderungsmaße| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Änderungsmaße #Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang ''Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) – Differenzialquotient („momentane“ Änderungsrate)'' auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes kennen und damit (verbal sowie in formaler Schreibweise) auch kontextbezogen anwenden können&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient #Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.3. &lt;br /&gt;
| den Differenzen- und Differenzialquotienten in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch den Differenzen- bzw. Differenzialquotienten beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f'|Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen-_und_Differentialquotient #Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.4. &lt;br /&gt;
| das systemdynamische Verhalten von Größen durch Differenzengleichungen beschreiben bzw. diese im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Differenzengleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzengleichungen #Maturabeispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Darstellen von Änderungen durch Differenzen von Funktionswerten, durch prozentuelle Veränderungen, durch Differenzenquotienten und durch Differenzialquotienten, ganz besonders aber auch auf der Interpretation dieser Veränderungsmaße im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist auch die Berechnung von Differenzen- und Differenzialquotienten beliebiger (differenzierbarer) Funktionen möglich.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln für das Differenzieren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 2.1. &lt;br /&gt;
| einfache Regeln des Differenzierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, Regeln für $[k \cdot f(x)]′$ und $[f(k \cdot x)]′$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten'')&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f' | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f' #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ableitungsfunktion/Stammfunktion===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.1. &lt;br /&gt;
| den Begriff ''Ableitungsfunktion/Stammfunktion'' kennen und zur Beschreibung von Funktionen einsetzen können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion (bzw. Funktion und Stammfunktion) in deren grafischer Darstellung (er)kennen und beschreiben können &lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.3. &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen mithilfe der Ableitung(sfunktion) beschreiben können: Monotonie, lokale Extrema, Links- und Rechtskrümmung, Wendestellen&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der ''Ableitung(sfunktion)'' soll verständig und zweckmäßig zur Beschreibung von Funktionen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist das Ableiten von Funktionen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Differenziationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Summation und Integral===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.1. &lt;br /&gt;
|  den Begriff des bestimmten Integrals als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.2. &lt;br /&gt;
|  einfache Regeln des Integrierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, $\int k\cdot f(x)\,dx$, $\int f(k\cdot x)\,dx$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten''), bestimmte Integrale von Polynomfunktionen ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.3. &lt;br /&gt;
|  das bestimmte Integral in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch Integrale beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zum Differenzialquotienten liegt der Fokus beim bestimmten Integral auf der Beschreibung entsprechender Sachverhalte durch bestimmte Integrale sowie vor allem auf der angemessenen Interpretation des bestimmten Integrals im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist die Berechnung von bestimmten Integralen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Integrationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeit und Statistik==&lt;br /&gt;
=== Beschreibende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|WS 1.1  &lt;br /&gt;
|Werte aus tabellarischen und  elementaren grafischen Darstellungen ablesen (bzw. zusammengesetzte Werte ermitteln) und im jeweiligen Kontext angemessen interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Statistik:Daten und Diagramme| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(un-)geordnete Liste, Strichliste, Piktogramm, Säulen-, Balken-, Linien-, Stängel-Blatt-, Punktwolkendiagramm, Histogramm (als Spezialfall eines Säulendiagramms), Prozentstreifen, Kastenschaubild (Boxplot)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.2 $\ \ \ $&lt;br /&gt;
| Tabellen und einfache statistische Grafiken erstellen, zwischen Darstellungsformen wechseln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Zentralma_C3_9Fe_-_statistische_Kennzahlen_f_C3_BCr_das_Mittel| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.3 &lt;br /&gt;
| statistische Kennzahlen (absoluteund relative Häufigkeiten; arithmetisches Mittel, Median, Modus, Quartile, Spannweite, empirische Varianz/Standardabweichung) im jeweiligen Kontext interpretieren können; die angeführten Kennzahlen für einfache Datensätze ermitteln können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Grundlagen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.4 &lt;br /&gt;
|Definition und wichtige Eigenschaften des arithmetischen Mittels und des Medians angeben und nutzen, Quartile ermitteln und interpretieren können, die Entscheidung für die Verwen-dung einer bestimmten Kennzahl begründen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Baumdiagramme_und_Pfadregeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn  auch  statistische  Kennzahlen  (für  einfache  Datensätze)  ermittelt  und  elementare  statistische  Grafiken  erstellt werden sollen, liegt das Hauptaugenmerk auf verständigen Interpretationen von Grafiken (unter Beachtung von Manipulationen)  und  Kennzahlen.  Speziell  für  das  arithmetische  Mittel  und  den  Median  (auch  als  Quartile)  müssen  die wichtigsten  Eigenschaften  (definitorische  Eigenschaften,  Datentyp-Verträglichkeit,  Ausreißerempfindlichkeit)  gekannt und  verständig  eingesetzt  bzw.  berücksichtigt  werden.  Beim  arithmetischen  Mittelsind  allenfalls  erforderliche  Gewichtungen zu beachten („gewogenes arithmetisches Mittel“) und zu nutzen (Bildung des arithmetischen Mittels aus arithmetischen Mitteln von Teilmengen).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsrechnung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.1 &lt;br /&gt;
|Grundraum und Ereignisse in angemessenen Situationen verbal beziehungsweise formal angeben können.&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.2 &lt;br /&gt;
|relative Häufigkeit als Schätzwert von Wahrscheinlichkeit verwenden und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Normalverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.4 &lt;br /&gt;
| Binomialkoeffizient berechnen und interpretieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsverteilungen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.1 &lt;br /&gt;
| die Begriffe Zufallsvariable, (Wahrscheinlichkeits-)Verteilung, Erwartungswertund Standard-abweichungverständig deuten und einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.2 &lt;br /&gt;
| Binomialverteilung als Modell einer diskreten Verteilung kennen – Erwartungswert sowie Varianz/Standardabweichung binomialverteilterZufallsgrößen ermitteln können, Wahrscheinlichkeitsverteilung binomialverteilter Zufallsgrößen angeben können, Arbeiten mit der Bino-mialverteilung in anwendungsorientierten Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.4 &lt;br /&gt;
| Normalapproximation der Binomialverteilung interpretieren und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließende/Beurteilende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 4.1 &lt;br /&gt;
| Konfidenzintervalle als Schätzung für eine Wahrscheinlichkeit oder einen unbekannten Anteil pinterpretieren (frequentistische Deutung) und verwenden können, Berechnungen auf Basis der Binomialverteilung oder einer durch die Normalverteilung approximierten Binomialvertei-lung durchführen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Angewandte Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moritz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4855</id>
		<title>Grundkompetenzen AHS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4855"/>
		<updated>2016-03-17T16:16:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moritz: /* Wahrscheinlichkeit und Statistik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen listen alle Grundkompetenzen für die AHS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundkompetenzen sind in insgesamt 4 Inhaltsbereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Algebra und Geometrie==&lt;br /&gt;
===Grundbegriffe der Algebra===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.1&lt;br /&gt;
||Wissen über die Zahlenmengen ℕ, ℤ, ℚ, ℝ, ℂ verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Theorie Zahlenmengen (1.1.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.2&lt;br /&gt;
||Wissen über algebraische Begriffe angemessen einsetzen können: Variable, Terme, Formeln, (Un-)Gleichungen, Gleichungssysteme, Äquivalenz, Umformungen, Lösbarkeit &lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Potenzen (2.2.)#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlenmengen soll man die Mengenbezeichnungen und die Teilmengen&lt;br /&gt;
beziehungen kennen, Elemente angeben sowie zuordnen können und die reellen Zahlen als Grundlage kontinuierlicher Modelle kennen. Zum Wissen&lt;br /&gt;
über die reellen Zahlen gehört auch, dass es Zahlenbereiche gibt, die über&lt;br /&gt;
ℝ hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die algebraischen Begriffe soll man anhand von einfachen Beispielen beschreiben/erklären und verständig verwenden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.1&lt;br /&gt;
|| einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[einfache Terme und Formeln (AG 2.1)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[einfache Terme und Formeln (AG 2.1)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.2&lt;br /&gt;
|| lineare Gleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen und die Lösung im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungen (AG 2.2) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungen (AG 2.2) #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.3&lt;br /&gt;
|| quadratische Gleichungen in einer Variablen umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[quadratische Gleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[quadratische Gleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.4&lt;br /&gt;
||lineare Ungleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, Lösungen (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Ungleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[lineare Ungleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.5&lt;br /&gt;
||lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungssysteme (AG 2.5) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (AG 2.5) #Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Terme können auch Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Sinus&lt;br /&gt;
etc. beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz elektronischer Hilfsmittel können auch komplexere Umformungen von Termen, Formeln und Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen durchgeführt werden.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vektoren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.1&lt;br /&gt;
||Vektoren als Zahlentupel verständig einsetzen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.2&lt;br /&gt;
||Vektoren geometrisch (als Punkte bzw. Pfeile) deuten und verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.3&lt;br /&gt;
||Definition der Rechenoperationen mit Vektoren (Addition, Multiplikatio&lt;br /&gt;
n mit einem Skalar, Skalarmultiplikation) kennen, Rechenoperationen verständig einsetzen und (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.4&lt;br /&gt;
||Geraden durch (Parameter-)Gleichungen in $ℝ^2$ und $ℝ^3$ angeben können; Geradengleichungen interpretieren können; Lagebeziehungen (zwischen Geraden und zwischen Punkt und Gerade) analysieren, Schnittpunkte ermitteln können&lt;br /&gt;
||[[Geraden (AG 3.4)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Geraden (AG 3.4) #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.5&lt;br /&gt;
||Normalvektoren in ℝ² aufstellen, verständig einsetzen und interpretieren&lt;br /&gt;
können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektoren sind als Zahlentupel, also als algebraische Objekte, zu verstehen und in entsprechenden Kontexten ver-ständig einzusetzen. Punkte und Pfeile in der Ebene und im Raum müssen als geometrische Veranschaulichung dieser algebraischen Objekte interpretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geometrische Deutung der Skalarmultiplikation (in ℝ² und ℝ³) meint hier nur den Spezialfall $a\cdot b= 0$. Geraden sollen in Parameterform, in ℝ² auch in parameterfreier Form, angegeben und interpretiert werden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Trigonometrie===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.1&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck&lt;br /&gt;
kennen und zur Auflösung rechtwinkeliger Dreiecke einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.2&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus und Cosinus für Winkel größer als 90° kennen und einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie #Matura-Aufgaben  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontexte beschränken sich auf einfache Fälle in der Ebene und im Raum, komplexe (Vermessungs-)Aufgaben sind hier nicht gemeint; Sinus- und Cosinussatz werden dabei nicht benötigt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionale Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|3.1.  &lt;br /&gt;
| eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären und als Modell zur Beschreibung der&lt;br /&gt;
Abhängigkeit zwischen Größen interpretieren;&lt;br /&gt;
den Graphen einer gegebenen Funktion mit Technologie darstellen, Funktionswerte ermitteln&lt;br /&gt;
und den Verlauf des Graphen im Kontext interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.2. &lt;br /&gt;
| lineare Funktionen anwendungsbezogen modellieren, damit Berechnungen durchführen, die&lt;br /&gt;
Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren;&lt;br /&gt;
den Graphen einer linearen Funktion im Koordinatensystem darstellen und die Bedeutung&lt;br /&gt;
der Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt kontextbezogen interpretieren;&lt;br /&gt;
eine lineare Gleichung in zwei Variablen als Beschreibung einer linearen Funktion interpretieren.&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.3. &lt;br /&gt;
| Potenzfunktionen ($y=c\cdot x^n$ mit $n \in \mathbb{Z}, c \in \mathbb{R} $ sowie $y=\sqrt{x}$) grafisch darstellen und ihre Eigenschaften (Definitions- und Wertemenge, Symmetrie, Polstelle, asymptotisches Verhalten) anhand ihres Graphen interpretieren und damit argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.4. &lt;br /&gt;
| Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften&lt;br /&gt;
bis zum Grad 3 (Null-, Extrem- und Wendestellen, Monotonieverhalten)&lt;br /&gt;
interpretieren und damit argumentieren &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.5. &lt;br /&gt;
| Exponentialfunktionen grafisch darstellen, als Wachstums- und Abnahmemodelle interpretieren, die Verdoppelungszeit und die Halbwertszeit berechnen und im Kontext deuten sowie den Einfluss der Parameter von Exponentialfunktionen interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.6. &lt;br /&gt;
| lineare Funktionen und Exponentialfunktionen strukturell vergleichen, die Angemessenheit&lt;br /&gt;
einer Beschreibung mittels linearer Funktionen oder mittels Exponentialfunktionen argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.7. &lt;br /&gt;
| die Nullstelle(n) einer Funktion gegebenenfalls mit Technologieeinsatz bestimmen und als&lt;br /&gt;
Lösung(en) einer Gleichung interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.8. &lt;br /&gt;
| Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen gegebenenfalls mit Technologieeinsatz&lt;br /&gt;
bestimmen und diese im Kontext interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Schnittpunkt zweier Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.7. und 3.8)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.9. &lt;br /&gt;
| anwendungsbezogene Problemstellungen mit geeigneten Funktionstypen&lt;br /&gt;
(lineare Funktion, quadratische Funktion und Exponentialfunktion) modellieren &lt;br /&gt;
| [[Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.9.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.10. &lt;br /&gt;
| Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen mit Winkeln im Bogenmaß grafisch darstellen und&lt;br /&gt;
die Eigenschaften dieser Funktionen interpretieren und argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Trigonometrie (2.12 und 3.10) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Trigonometrie (2.12 und 3.10)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysis ==&lt;br /&gt;
===Änderungsmaße===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|AN 1.1.  &lt;br /&gt;
| absolute und relative (prozentuelle) Änderungsmaße unterscheiden und angemessen verwenden können&lt;br /&gt;
| [[Theorie Grenzwert| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie Grenzwert#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang ''Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) – Differenzialquotient („momentane“ Änderungsrate)'' auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes kennen und damit (verbal sowie in formaler Schreibweise) auch kontextbezogen anwenden können&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient#Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.3. &lt;br /&gt;
| den Differenzen- und Differenzialquotienten in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch den Differenzen- bzw. Differenzialquotienten beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f'|Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen-_und_Differentialquotient#tab=Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.4. &lt;br /&gt;
| das systemdynamische Verhalten von Größen durch Differenzengleichungen beschreiben bzw. diese im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Kurvendiskussionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Kurvendiskussionen#Maturabeispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Darstellen von Änderungen durch Differenzen von Funktionswerten, durch prozentuelle Veränderungen, durch Differenzenquotienten und durch Differenzialquotienten, ganz besonders aber auch auf der Interpretation dieser Veränderungsmaße im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist auch die Berechnung von Differenzen- und Differenzialquotienten beliebiger (differenzierbarer) Funktionen möglich.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Regeln für das Differenzieren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 2.1. &lt;br /&gt;
| einfache Regeln des Differenzierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, Regeln für $[k \cdot f(x)]′$ und $[f(k \cdot x)]′$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten'')&lt;br /&gt;
| [[Ableitung bestimmen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Ableitung bestimmen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ableitungsfunktion/Stammfunktion===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.1. &lt;br /&gt;
| den Begriff ''Ableitungsfunktion/Stammfunktion'' kennen und zur Beschreibung von Funktionen einsetzen können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion (bzw. Funktion und Stammfunktion) in deren grafischer Darstellung (er)kennen und beschreiben können &lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.3. &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen mithilfe der Ableitung(sfunktion) beschreiben können: Monotonie, lokale Extrema, Links- und Rechtskrümmung, Wendestellen&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der ''Ableitung(sfunktion)'' soll verständig und zweckmäßig zur Beschreibung von Funktionen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist das Ableiten von Funktionen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Differenziationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Summation und Integral===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.1. &lt;br /&gt;
|  den Begriff des bestimmten Integrals als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.2. &lt;br /&gt;
|  einfache Regeln des Integrierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, $\int k\cdot f(x)\,dx$, $\int f(k\cdot x)\,dx$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten''), bestimmte Integrale von Polynomfunktionen ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.3. &lt;br /&gt;
|  das bestimmte Integral in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch Integrale beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zum Differenzialquotienten liegt der Fokus beim bestimmten Integral auf der Beschreibung entsprechender Sachverhalte durch bestimmte Integrale sowie vor allem auf der angemessenen Interpretation des bestimmten Integrals im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist die Berechnung von bestimmten Integralen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Integrationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeit und Statistik==&lt;br /&gt;
=== Beschreibende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt $\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|WS 1.1  &lt;br /&gt;
|Werte aus tabellarischen und  elementaren grafischen Darstellungen ablesen (bzw. zusammengesetzte Werte ermitteln) und im jeweiligen Kontext angemessen interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Statistik:Daten und Diagramme| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.2 &lt;br /&gt;
| Tabellen und einfache statistische Grafiken erstellen, zwischen Darstellungsformen wechseln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Zentralma_C3_9Fe_-_statistische_Kennzahlen_f_C3_BCr_das_Mittel| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.3 &lt;br /&gt;
| statistische Kennzahlen (absoluteund relative Häufigkeiten; arithmetisches Mittel, Median, Modus, Quartile, Spannweite, empirische Varianz/Standardabweichung) im jeweiligen Kontext interpretieren können; die angeführten Kennzahlen für einfache Datensätze ermitteln können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Grundlagen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.4 &lt;br /&gt;
|Definition und wichtige Eigenschaften des arithmetischen Mittels und des Medians angeben und nutzen, Quartile ermitteln und interpretieren können, die Entscheidung für die Verwen-dung einer bestimmten Kennzahl begründen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Baumdiagramme_und_Pfadregeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsrechnung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt $\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.1 &lt;br /&gt;
|Grundraum und Ereignisse in angemessenen Situationen verbal beziehungsweise formal angeben können.&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.2 &lt;br /&gt;
|relative Häufigkeit als Schätzwert von Wahrscheinlichkeit verwenden und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Normalverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.4 &lt;br /&gt;
| Binomialkoeffizient berechnen und interpretieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeitsverteilungen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt $\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.1 &lt;br /&gt;
| die Begriffe Zufallsvariable, (Wahrscheinlichkeits-)Verteilung, Erwartungswertund Standard-abweichungverständig deuten und einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.2 &lt;br /&gt;
| Binomialverteilung als Modell einer diskreten Verteilung kennen – Erwartungswert sowie Varianz/Standardabweichung binomialverteilterZufallsgrößen ermitteln können, Wahrscheinlichkeitsverteilung binomialverteilter Zufallsgrößen angeben können, Arbeiten mit der Bino-mialverteilung in anwendungsorientierten Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.4 &lt;br /&gt;
| Normalapproximation der Binomialverteilung interpretieren und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließende/Beurteilende Statistik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt $\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 4.1 &lt;br /&gt;
| Konfidenzintervalle als Schätzung für eine Wahrscheinlichkeit oder einen unbekannten Anteil pinterpretieren (frequentistische Deutung) und verwenden können, Berechnungen auf Basis der Binomialverteilung oder einer durch die Normalverteilung approximierten Binomialvertei-lung durchführen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Angewandte Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moritz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4853</id>
		<title>Grundkompetenzen AHS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4853"/>
		<updated>2016-03-17T16:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moritz: Änderung 4852 von Moritz (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen listen alle Grundkompetenzen für die AHS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundkompetenzen sind in insgesamt 4 Inhaltsbereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Algebra und Geometrie==&lt;br /&gt;
===Grundbegriffe der Algebra===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.1&lt;br /&gt;
||Wissen über die Zahlenmengen ℕ, ℤ, ℚ, ℝ, ℂ verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Wissen über die Zahlenmengen (AG 1.1)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Wissen über die Zahlenmengen (AG 1.1)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.2&lt;br /&gt;
||Wissen über algebraische Begriffe angemessen einsetzen können: Variable, Terme, Formeln, (Un-)Gleichungen, Gleichungssysteme, Äquivalenz, Umformungen, Lösbarkeit &lt;br /&gt;
||[[Potenzen (AG 1.2) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Potenzen (AG 1.2)#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlenmengen soll man die Mengenbezeichnungen und die Teilmengen&lt;br /&gt;
beziehungen kennen, Elemente angeben sowie zuordnen können und die reellen Zahlen als Grundlage kontinuierlicher Modelle kennen. Zum Wissen&lt;br /&gt;
über die reellen Zahlen gehört auch, dass es Zahlenbereiche gibt, die über&lt;br /&gt;
ℝ hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die algebraischen Begriffe soll man anhand von einfachen Beispielen beschreiben/erklären und verständig verwenden können.&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
===(Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.1&lt;br /&gt;
|| einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[einfache Terme und Formeln (AG 2.1)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[einfache Terme und Formeln (AG 2.1)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.2&lt;br /&gt;
|| lineare Gleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen und die Lösung im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungen (AG 2.2) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungen (AG 2.2) #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.3&lt;br /&gt;
|| quadratische Gleichungen in einer Variablen umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[quadratische Gleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[quadratische Gleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.4&lt;br /&gt;
||lineare Ungleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, Lösungen (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Ungleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[lineare Ungleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.5&lt;br /&gt;
||lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungssysteme (AG 2.5) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (AG 2.5) #Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Terme können auch Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Sinus&lt;br /&gt;
etc. beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz elektronischer Hilfsmittel können auch komplexere Umformungen von Termen, Formeln und Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen durchgeführt werden.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vektoren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.1&lt;br /&gt;
||Vektoren als Zahlentupel verständig einsetzen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.2&lt;br /&gt;
||Vektoren geometrisch (als Punkte bzw. Pfeile) deuten und verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.3&lt;br /&gt;
||Definition der Rechenoperationen mit Vektoren (Addition, Multiplikatio&lt;br /&gt;
n mit einem Skalar, Skalarmultiplikation) kennen, Rechenoperationen verständig einsetzen und (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.4&lt;br /&gt;
||Geraden durch (Parameter-)Gleichungen in $ℝ^2$ und $ℝ^3$ angeben können; Geradengleichungen interpretieren können; Lagebeziehungen (zwischen Geraden und zwischen Punkt und Gerade) analysieren, Schnittpunkte ermitteln können&lt;br /&gt;
||[[Geraden (AG 3.4)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Geraden (AG 3.4) #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.5&lt;br /&gt;
||Normalvektoren in ℝ² aufstellen, verständig einsetzen und interpretieren&lt;br /&gt;
können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektoren sind als Zahlentupel, also als algebraische Objekte, zu verstehen und in entsprechenden Kontexten ver-ständig einzusetzen. Punkte und Pfeile in der Ebene und im Raum müssen als geometrische Veranschaulichung dieser algebraischen Objekte interpretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geometrische Deutung der Skalarmultiplikation (in ℝ² und ℝ³) meint hier nur den Spezialfall $a\cdot b= 0$. Geraden sollen in Parameterform, in ℝ² auch in parameterfreier Form, angegeben und interpretiert werden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Trigonometrie===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.1&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck&lt;br /&gt;
kennen und zur Auflösung rechtwinkeliger Dreiecke einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.2&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus und Cosinus für Winkel größer als 90° kennen und einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie #Matura-Aufgaben  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontexte beschränken sich auf einfache Fälle in der Ebene und im Raum, komplexe (Vermessungs-)Aufgaben sind hier nicht gemeint; Sinus- und Cosinussatz werden dabei nicht benötigt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionale Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|3.1.  &lt;br /&gt;
| eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären und als Modell zur Beschreibung der&lt;br /&gt;
Abhängigkeit zwischen Größen interpretieren;&lt;br /&gt;
den Graphen einer gegebenen Funktion mit Technologie darstellen, Funktionswerte ermitteln&lt;br /&gt;
und den Verlauf des Graphen im Kontext interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.2. &lt;br /&gt;
| lineare Funktionen anwendungsbezogen modellieren, damit Berechnungen durchführen, die&lt;br /&gt;
Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren;&lt;br /&gt;
den Graphen einer linearen Funktion im Koordinatensystem darstellen und die Bedeutung&lt;br /&gt;
der Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt kontextbezogen interpretieren;&lt;br /&gt;
eine lineare Gleichung in zwei Variablen als Beschreibung einer linearen Funktion interpretieren.&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.3. &lt;br /&gt;
| Potenzfunktionen ($y=c\cdot x^n$ mit $n \in \mathbb{Z}, c \in \mathbb{R} $ sowie $y=\sqrt{x}$) grafisch darstellen und ihre Eigenschaften (Definitions- und Wertemenge, Symmetrie, Polstelle, asymptotisches Verhalten) anhand ihres Graphen interpretieren und damit argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.4. &lt;br /&gt;
| Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften&lt;br /&gt;
bis zum Grad 3 (Null-, Extrem- und Wendestellen, Monotonieverhalten)&lt;br /&gt;
interpretieren und damit argumentieren &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.5. &lt;br /&gt;
| Exponentialfunktionen grafisch darstellen, als Wachstums- und Abnahmemodelle interpretieren, die Verdoppelungszeit und die Halbwertszeit berechnen und im Kontext deuten sowie den Einfluss der Parameter von Exponentialfunktionen interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.6. &lt;br /&gt;
| lineare Funktionen und Exponentialfunktionen strukturell vergleichen, die Angemessenheit&lt;br /&gt;
einer Beschreibung mittels linearer Funktionen oder mittels Exponentialfunktionen argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.7. &lt;br /&gt;
| die Nullstelle(n) einer Funktion gegebenenfalls mit Technologieeinsatz bestimmen und als&lt;br /&gt;
Lösung(en) einer Gleichung interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.8. &lt;br /&gt;
| Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen gegebenenfalls mit Technologieeinsatz&lt;br /&gt;
bestimmen und diese im Kontext interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Schnittpunkt zweier Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.7. und 3.8)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.9. &lt;br /&gt;
| anwendungsbezogene Problemstellungen mit geeigneten Funktionstypen&lt;br /&gt;
(lineare Funktion, quadratische Funktion und Exponentialfunktion) modellieren &lt;br /&gt;
| [[Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.9.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.10. &lt;br /&gt;
| Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen mit Winkeln im Bogenmaß grafisch darstellen und&lt;br /&gt;
die Eigenschaften dieser Funktionen interpretieren und argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Trigonometrie (2.12 und 3.10) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Trigonometrie (2.12 und 3.10)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysis ==&lt;br /&gt;
===Änderungsmaße===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|AN 1.1.  &lt;br /&gt;
| absolute und relative (prozentuelle) Änderungsmaße unterscheiden und angemessen verwenden können&lt;br /&gt;
| [[Theorie Grenzwert| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie Grenzwert#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang ''Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) – Differenzialquotient („momentane“ Änderungsrate)'' auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes kennen und damit (verbal sowie in formaler Schreibweise) auch kontextbezogen anwenden können&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient#Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.3. &lt;br /&gt;
| den Differenzen- und Differenzialquotienten in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch den Differenzen- bzw. Differenzialquotienten beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f'|Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen-_und_Differentialquotient#tab=Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.4. &lt;br /&gt;
| das systemdynamische Verhalten von Größen durch Differenzengleichungen beschreiben bzw. diese im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Kurvendiskussionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Kurvendiskussionen#Maturabeispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Darstellen von Änderungen durch Differenzen von Funktionswerten, durch prozentuelle Veränderungen, durch Differenzenquotienten und durch Differenzialquotienten, ganz besonders aber auch auf der Interpretation dieser Veränderungsmaße im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist auch die Berechnung von Differenzen- und Differenzialquotienten beliebiger (differenzierbarer) Funktionen möglich.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Regeln für das Differenzieren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 2.1. &lt;br /&gt;
| einfache Regeln des Differenzierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, Regeln für $[k \cdot f(x)]′$ und $[f(k \cdot x)]′$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten'')&lt;br /&gt;
| [[Ableitung bestimmen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Ableitung bestimmen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ableitungsfunktion/Stammfunktion===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.1. &lt;br /&gt;
| den Begriff ''Ableitungsfunktion/Stammfunktion'' kennen und zur Beschreibung von Funktionen einsetzen können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion (bzw. Funktion und Stammfunktion) in deren grafischer Darstellung (er)kennen und beschreiben können &lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.3. &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen mithilfe der Ableitung(sfunktion) beschreiben können: Monotonie, lokale Extrema, Links- und Rechtskrümmung, Wendestellen&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der ''Ableitung(sfunktion)'' soll verständig und zweckmäßig zur Beschreibung von Funktionen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist das Ableiten von Funktionen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Differenziationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Summation und Integral===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.1. &lt;br /&gt;
|  den Begriff des bestimmten Integrals als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.2. &lt;br /&gt;
|  einfache Regeln des Integrierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, $\int k\cdot f(x)\,dx$, $\int f(k\cdot x)\,dx$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten''), bestimmte Integrale von Polynomfunktionen ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.3. &lt;br /&gt;
|  das bestimmte Integral in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch Integrale beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zum Differenzialquotienten liegt der Fokus beim bestimmten Integral auf der Beschreibung entsprechender Sachverhalte durch bestimmte Integrale sowie vor allem auf der angemessenen Interpretation des bestimmten Integrals im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist die Berechnung von bestimmten Integralen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Integrationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeit und Statistik==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|5.1.  &lt;br /&gt;
|Daten statistisch aufbereiten, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) &lt;br /&gt;
grafisch darstellen und interpretieren sowie die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise &lt;br /&gt;
anwendungsbezogen argumentieren (Kreis-, Stab- und Balken-/Säulendiagramme, &lt;br /&gt;
Boxplot)&lt;br /&gt;
| [[Statistik:Daten und Diagramme| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.2. &lt;br /&gt;
| Mittelwerte und Streuungsmaße von Häufigkeitsverteilungen berechnen, interpretieren und &lt;br /&gt;
argumentieren   &lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Zentralma_C3_9Fe_-_statistische_Kennzahlen_f_C3_BCr_das_Mittel| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.3. &lt;br /&gt;
| die Wahrscheinlichkeit als intuitiven Grenzwert relativer Häufigkeit interpretieren &lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Grundlagen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.4. &lt;br /&gt;
| die Additionsregel auf einander ausschließende Ereignisse und die Multiplikationsregel auf &lt;br /&gt;
unabhängige Ereignisse anwenden; Zufallsexperimente als Baumdiagramm darstellen&lt;br /&gt;
modellieren, berechnen, interpretieren und argumentieren &lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Baumdiagramme_und_Pfadregeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.5. &lt;br /&gt;
|mit der Binomialverteilung modellieren, ihre Anwendung begründen, Wahrscheinlichkeiten &lt;br /&gt;
berechnen und die Ergebnisse kontextbezogen interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.6. &lt;br /&gt;
|mit der Wahrscheinlichkeitsdichte und der Verteilungsfunktion der Normalverteilung modellieren, Wahrscheinlichkeiten berechnen und die Ergebnisse kontextbezogen interpretieren, Erwartungswert $\mu$ und Standardabweichung $\sigma$ interpretieren und Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeitsdichte argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Normalverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Angewandte Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moritz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4852</id>
		<title>Grundkompetenzen AHS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Grundkompetenzen_AHS&amp;diff=4852"/>
		<updated>2016-03-17T16:13:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moritz: /* Wahrscheinlichkeit und Statistik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen listen alle Grundkompetenzen für die AHS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundkompetenzen sind in insgesamt 4 Inhaltsbereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Algebra und Geometrie==&lt;br /&gt;
===Grundbegriffe der Algebra===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.1&lt;br /&gt;
||Wissen über die Zahlenmengen ℕ, ℤ, ℚ, ℝ, ℂ verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Wissen über die Zahlenmengen (AG 1.1)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Wissen über die Zahlenmengen (AG 1.1)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 1.2&lt;br /&gt;
||Wissen über algebraische Begriffe angemessen einsetzen können: Variable, Terme, Formeln, (Un-)Gleichungen, Gleichungssysteme, Äquivalenz, Umformungen, Lösbarkeit &lt;br /&gt;
||[[Potenzen (AG 1.2) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Potenzen (AG 1.2)#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlenmengen soll man die Mengenbezeichnungen und die Teilmengen&lt;br /&gt;
beziehungen kennen, Elemente angeben sowie zuordnen können und die reellen Zahlen als Grundlage kontinuierlicher Modelle kennen. Zum Wissen&lt;br /&gt;
über die reellen Zahlen gehört auch, dass es Zahlenbereiche gibt, die über&lt;br /&gt;
ℝ hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die algebraischen Begriffe soll man anhand von einfachen Beispielen beschreiben/erklären und verständig verwenden können.&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
===(Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.1&lt;br /&gt;
|| einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[einfache Terme und Formeln (AG 2.1)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[einfache Terme und Formeln (AG 2.1)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.2&lt;br /&gt;
|| lineare Gleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen und die Lösung im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungen (AG 2.2) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungen (AG 2.2) #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.3&lt;br /&gt;
|| quadratische Gleichungen in einer Variablen umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[quadratische Gleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[quadratische Gleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.4&lt;br /&gt;
||lineare Ungleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, Lösungen (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Ungleichungen | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[lineare Ungleichungen #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 2.5&lt;br /&gt;
||lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[lineare Gleichungssysteme (AG 2.5) | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Gleichungssysteme (AG 2.5) #Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Terme können auch Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Sinus&lt;br /&gt;
etc. beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz elektronischer Hilfsmittel können auch komplexere Umformungen von Termen, Formeln und Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen durchgeführt werden.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vektoren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.1&lt;br /&gt;
||Vektoren als Zahlentupel verständig einsetzen und im Kontext deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.2&lt;br /&gt;
||Vektoren geometrisch (als Punkte bzw. Pfeile) deuten und verständig einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.3&lt;br /&gt;
||Definition der Rechenoperationen mit Vektoren (Addition, Multiplikatio&lt;br /&gt;
n mit einem Skalar, Skalarmultiplikation) kennen, Rechenoperationen verständig einsetzen und (auch geometrisch) deuten können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.4&lt;br /&gt;
||Geraden durch (Parameter-)Gleichungen in $ℝ^2$ und $ℝ^3$ angeben können; Geradengleichungen interpretieren können; Lagebeziehungen (zwischen Geraden und zwischen Punkt und Gerade) analysieren, Schnittpunkte ermitteln können&lt;br /&gt;
||[[Geraden (AG 3.4)| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Geraden (AG 3.4) #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 3.5&lt;br /&gt;
||Normalvektoren in ℝ² aufstellen, verständig einsetzen und interpretieren&lt;br /&gt;
können&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Vektorrechnung #Matura-Aufgaben  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektoren sind als Zahlentupel, also als algebraische Objekte, zu verstehen und in entsprechenden Kontexten ver-ständig einzusetzen. Punkte und Pfeile in der Ebene und im Raum müssen als geometrische Veranschaulichung dieser algebraischen Objekte interpretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geometrische Deutung der Skalarmultiplikation (in ℝ² und ℝ³) meint hier nur den Spezialfall $a\cdot b= 0$. Geraden sollen in Parameterform, in ℝ² auch in parameterfreier Form, angegeben und interpretiert werden können.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Trigonometrie===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!|Kompetenz&lt;br /&gt;
!|Theorie&lt;br /&gt;
!|Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.1&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck&lt;br /&gt;
kennen und zur Auflösung rechtwinkeliger Dreiecke einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie| Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie #Beispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||AG 4.2&lt;br /&gt;
||Definitionen von Sinus und Cosinus für Winkel größer als 90° kennen und einsetzen können&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie | Theorie]]&lt;br /&gt;
||[[Trigonometrie #Matura-Aufgaben  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontexte beschränken sich auf einfache Fälle in der Ebene und im Raum, komplexe (Vermessungs-)Aufgaben sind hier nicht gemeint; Sinus- und Cosinussatz werden dabei nicht benötigt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionale Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|3.1.  &lt;br /&gt;
| eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären und als Modell zur Beschreibung der&lt;br /&gt;
Abhängigkeit zwischen Größen interpretieren;&lt;br /&gt;
den Graphen einer gegebenen Funktion mit Technologie darstellen, Funktionswerte ermitteln&lt;br /&gt;
und den Verlauf des Graphen im Kontext interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Funktionen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Funktionen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.2. &lt;br /&gt;
| lineare Funktionen anwendungsbezogen modellieren, damit Berechnungen durchführen, die&lt;br /&gt;
Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren;&lt;br /&gt;
den Graphen einer linearen Funktion im Koordinatensystem darstellen und die Bedeutung&lt;br /&gt;
der Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt kontextbezogen interpretieren;&lt;br /&gt;
eine lineare Gleichung in zwei Variablen als Beschreibung einer linearen Funktion interpretieren.&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Lineare Funktionen y=kx+d (3.2.)#Schularbeiten- und Testaufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.3. &lt;br /&gt;
| Potenzfunktionen ($y=c\cdot x^n$ mit $n \in \mathbb{Z}, c \in \mathbb{R} $ sowie $y=\sqrt{x}$) grafisch darstellen und ihre Eigenschaften (Definitions- und Wertemenge, Symmetrie, Polstelle, asymptotisches Verhalten) anhand ihres Graphen interpretieren und damit argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Potenzfunktionen (3.3)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.4. &lt;br /&gt;
| Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften&lt;br /&gt;
bis zum Grad 3 (Null-, Extrem- und Wendestellen, Monotonieverhalten)&lt;br /&gt;
interpretieren und damit argumentieren &lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Polynomfunktionen (3.4)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.5. &lt;br /&gt;
| Exponentialfunktionen grafisch darstellen, als Wachstums- und Abnahmemodelle interpretieren, die Verdoppelungszeit und die Halbwertszeit berechnen und im Kontext deuten sowie den Einfluss der Parameter von Exponentialfunktionen interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Exponentialfunktionen(3.5.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.6. &lt;br /&gt;
| lineare Funktionen und Exponentialfunktionen strukturell vergleichen, die Angemessenheit&lt;br /&gt;
einer Beschreibung mittels linearer Funktionen oder mittels Exponentialfunktionen argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Unterschied: Lineares und Exponentielles Wachstum | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wachstums- und Zerfallsprozesse#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.7. &lt;br /&gt;
| die Nullstelle(n) einer Funktion gegebenenfalls mit Technologieeinsatz bestimmen und als&lt;br /&gt;
Lösung(en) einer Gleichung interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Nullstelle#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.8. &lt;br /&gt;
| Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen gegebenenfalls mit Technologieeinsatz&lt;br /&gt;
bestimmen und diese im Kontext interpretieren&lt;br /&gt;
| [[Schnittpunkt zweier Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.7. und 3.8)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.9. &lt;br /&gt;
| anwendungsbezogene Problemstellungen mit geeigneten Funktionstypen&lt;br /&gt;
(lineare Funktion, quadratische Funktion und Exponentialfunktion) modellieren &lt;br /&gt;
| [[Funktionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie (3.9.)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.10. &lt;br /&gt;
| Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen mit Winkeln im Bogenmaß grafisch darstellen und&lt;br /&gt;
die Eigenschaften dieser Funktionen interpretieren und argumentieren&lt;br /&gt;
| [[Trigonometrie (2.12 und 3.10) | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Trigonometrie (2.12 und 3.10)#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysis ==&lt;br /&gt;
===Änderungsmaße===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|AN 1.1.  &lt;br /&gt;
| absolute und relative (prozentuelle) Änderungsmaße unterscheiden und angemessen verwenden können&lt;br /&gt;
| [[Theorie Grenzwert| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Theorie Grenzwert#Beispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang ''Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) – Differenzialquotient („momentane“ Änderungsrate)'' auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes kennen und damit (verbal sowie in formaler Schreibweise) auch kontextbezogen anwenden können&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen- und Differentialquotient#Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.3. &lt;br /&gt;
| den Differenzen- und Differenzialquotienten in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch den Differenzen- bzw. Differenzialquotienten beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Differenzieren: Rechnerisches Bestimmen von f'|Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Differenzen-_und_Differentialquotient#tab=Maturabeispiele| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 1.4. &lt;br /&gt;
| das systemdynamische Verhalten von Größen durch Differenzengleichungen beschreiben bzw. diese im Kontext deuten können &lt;br /&gt;
| [[Kurvendiskussionen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Kurvendiskussionen#Maturabeispiele  | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Der Fokus liegt auf dem Darstellen von Änderungen durch Differenzen von Funktionswerten, durch prozentuelle Veränderungen, durch Differenzenquotienten und durch Differenzialquotienten, ganz besonders aber auch auf der Interpretation dieser Veränderungsmaße im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist auch die Berechnung von Differenzen- und Differenzialquotienten beliebiger (differenzierbarer) Funktionen möglich.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Regeln für das Differenzieren===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 2.1. &lt;br /&gt;
| einfache Regeln des Differenzierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, Regeln für $[k \cdot f(x)]′$ und $[f(k \cdot x)]′$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten'')&lt;br /&gt;
| [[Ableitung bestimmen | Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Ableitung bestimmen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ableitungsfunktion/Stammfunktion===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $ &lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.1. &lt;br /&gt;
| den Begriff ''Ableitungsfunktion/Stammfunktion'' kennen und zur Beschreibung von Funktionen einsetzen können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.2. &lt;br /&gt;
| den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion (bzw. Funktion und Stammfunktion) in deren grafischer Darstellung (er)kennen und beschreiben können &lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 3.3. &lt;br /&gt;
| Eigenschaften von Funktionen mithilfe der Ableitung(sfunktion) beschreiben können: Monotonie, lokale Extrema, Links- und Rechtskrümmung, Wendestellen&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der ''Ableitung(sfunktion)'' soll verständig und zweckmäßig zur Beschreibung von Funktionen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist das Ableiten von Funktionen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Differenziationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Summation und Integral===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt$\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.1. &lt;br /&gt;
|  den Begriff des bestimmten Integrals als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.2. &lt;br /&gt;
|  einfache Regeln des Integrierens kennen und anwenden können: Potenzregel, Summenregel, $\int k\cdot f(x)\,dx$, $\int f(k\cdot x)\,dx$ (vgl. Inhaltsbereich ''Funktionale Abhängigkeiten''), bestimmte Integrale von Polynomfunktionen ermitteln können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AN 4.3. &lt;br /&gt;
|  das bestimmte Integral in verschiedenen Kontexten deuten und entsprechende Sachverhalte durch Integrale beschreiben können&lt;br /&gt;
| [[Integration| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Integration#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zum Differenzialquotienten liegt der Fokus beim bestimmten Integral auf der Beschreibung entsprechender Sachverhalte durch bestimmte Integrale sowie vor allem auf der angemessenen Interpretation des bestimmten Integrals im jeweiligen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel ist die Berechnung von bestimmten Integralen nicht durch die in den Grundkompetenzen angeführten Integrationsregeln eingeschränkt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeit und Statistik==&lt;br /&gt;
== Beschreibende Statistik ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt $\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|WS 1.1  &lt;br /&gt;
|Werte aus tabellarischen und  elementaren grafischen Darstellungen ablesen (bzw. zusammengesetzte Werte ermitteln) und im jeweiligen Kontext angemessen interpretieren können&lt;br /&gt;
| [[Statistik:Daten und Diagramme| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.2 &lt;br /&gt;
| Tabellen und einfache statistische Grafiken erstellen, zwischen Darstellungsformen wechseln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Zentralma_C3_9Fe_-_statistische_Kennzahlen_f_C3_BCr_das_Mittel| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Beschreibende_Statistik#tab=Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.3 &lt;br /&gt;
| statistische Kennzahlen (absoluteund relative Häufigkeiten; arithmetisches Mittel, Median, Modus, Quartile, Spannweite, empirische Varianz/Standardabweichung) im jeweiligen Kontext interpretieren können; die angeführten Kennzahlen für einfache Datensätze ermitteln können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Grundlagen| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben| Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 1.4 &lt;br /&gt;
|Definition und wichtige Eigenschaften des arithmetischen Mittels und des Medians angeben und nutzen, Quartile ermitteln und interpretieren können, die Entscheidung für die Verwen-dung einer bestimmten Kennzahl begründen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit:_Baumdiagramme_und_Pfadregeln| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeitsrechnung#Matura-Aufgaben | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeitsrechnung ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt $\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.1 &lt;br /&gt;
|Grundraum und Ereignisse in angemessenen Situationen verbal beziehungsweise formal angeben können.&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.2 &lt;br /&gt;
|relative Häufigkeit als Schätzwert von Wahrscheinlichkeit verwenden und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Normalverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Normalverteilung und Stetige Zufallsvariablen#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 2.4 &lt;br /&gt;
| Binomialkoeffizient berechnen und interpretieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrscheinlichkeitsverteilungen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt $\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.1 &lt;br /&gt;
| die Begriffe Zufallsvariable, (Wahrscheinlichkeits-)Verteilung, Erwartungswertund Standard-abweichungverständig deuten und einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.2 &lt;br /&gt;
| Binomialverteilung als Modell einer diskreten Verteilung kennen – Erwartungswert sowie Varianz/Standardabweichung binomialverteilterZufallsgrößen ermitteln können, Wahrscheinlichkeitsverteilung binomialverteilter Zufallsgrößen angeben können, Arbeiten mit der Bino-mialverteilung in anwendungsorientierten Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.3 &lt;br /&gt;
| Wahrscheinlichkeit unter der Verwendung der Laplace-Annahme (Laplace-Wahrscheinlichkeit) berechnen und interpretieren können, Additionsregel und Multiplikationsregel anwenden und interpretieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 3.4 &lt;br /&gt;
| Normalapproximation der Binomialverteilung interpretieren und anwenden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schließende/Beurteilende Statistik ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!|Inhalt $\ \ \ $&lt;br /&gt;
!| Kompetenz &lt;br /&gt;
!| Theorie &lt;br /&gt;
!| Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WS 4.1 &lt;br /&gt;
| Konfidenzintervalle als Schätzung für eine Wahrscheinlichkeit oder einen unbekannten Anteil pinterpretieren (frequentistische Deutung) und verwenden können, Berechnungen auf Basis der Binomialverteilung oder einer durch die Normalverteilung approximierten Binomialvertei-lung durchführen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung| Theorie]]&lt;br /&gt;
| [[Wahrscheinlichkeit: Diskrete Zufallsvariablen und die Binomialverteilung#Beispiele | Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Angewandte Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moritz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Datei:kaenguru_2016.png&amp;diff=4825</id>
		<title>Datei:kaenguru 2016.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv0.vobs.at/index.php?title=Datei:kaenguru_2016.png&amp;diff=4825"/>
		<updated>2016-03-17T14:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moritz: User created page with UploadWizard&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{en|1=Konstruktion einer Aufgabe aus dem Kaengurutest 2016}}&lt;br /&gt;
|date=2016-03-17&lt;br /&gt;
|source={{own}}&lt;br /&gt;
|author=[[User:Moritz|Moritz Karu]]&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{self|cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uploaded with UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moritz</name></author>
	</entry>
</feed>